
gamescom 2026 - Star Wars: Galactic Racer angespielt
Ein Rennspiel im Star-Wars-Universum und dann auch noch von einem Team mit Erfahrung im Bereich actionreicher Racer? Bei unserem Gamescom-Termin mit Star Wars Galactic Racer war die Neugier entsprechend groß.
Nach einem kurzen Einstieg mit stimmungsvollen Zwischensequenzen ging es auch schon direkt ins Rennen. Wir schnappten uns unseren Gleiter und konnten uns einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie sich der Racer tatsächlich spielt.


Star Wars: Galactic Racer
PS5
- Genre
- Racer
- Serie
- Star Wars
- Entwickler
- Fuse Games
- Publisher
- Secret Mode
- Modi
- EinzelspielerOnline-Multiplayer
- Spieler
- 1–12 online
- Freigabe
USK ab 6
Vollgas, Boost und harte Manöver
Beim Gameplay setzt Star Wars Galactic Racer nicht ausschließlich auf Geschwindigkeit. Natürlich könnt ihr euren Gleiter ordentlich beschleunigen und den Boost einsetzen, gleichzeitig gehören offensive Manöver zum Rennalltag.
So könnt ihr gegnerische Fahrzeuge rammen, abdrängen und mit gezielten Attacken aus dem Rennen werfen. Dabei ist allerdings Vorsicht angesagt: Wer zu aggressiv fährt, kann auch das eigene Gefährt beschädigen. Zu viel Risiko kann somit dazu führen, dass ihr selbst das Ziel nicht mehr erreicht.
Genau dieses Zusammenspiel aus Geschwindigkeit und Risiko machte bereits während unserer Anspielsession einen interessanten Teil des Gameplays aus. Einfach nur Vollgas zu geben, ist nicht unbedingt die beste Strategie.

Die Strecke wird zum Gegner
Auch die Umgebung solltet ihr während der Rennen keinesfalls ignorieren. Die verschiedenen Strecken bieten Gefahren, die euch schnell den Rennsieg kosten können.
Wer von einer Oberfläche hinunterfällt oder beispielsweise in einer Säurepfütze landet, kann das Rennen ziemlich abrupt beenden. Dadurch müsst ihr nicht nur eure Konkurrenten im Blick behalten, sondern auch darauf achten, wo ihr eigentlich entlangfahrt.
Das Spiel kombiniert damit klassische Racing-Elemente mit den deutlich actionreicheren Möglichkeiten, die man von einem Star-Wars-Racer erwarten würde.

Unterschiedliche Gleiter und eigene Anpassungen
Im fertigen Spiel soll es außerdem verschiedene Klassen von Repulsorfahrzeugen geben. Dazu zählen unter anderem Landspeeder, Speeder Bikes, Skim Speeders und Podracer. Die unterschiedlichen Fahrzeugtypen sollen sich dabei auch hinsichtlich ihrer Physik und ihres Spielstils unterscheiden.
Zusätzlich könnt ihr eure Fahrzeuge anpassen und so euren eigenen Racer zusammenstellen. Welche Möglichkeiten uns das fertige Spiel dabei tatsächlich bieten wird, konnten wir während unserer kurzen Gamescom-Session allerdings noch nicht vollständig ausprobieren.

Story und Multiplayer
Star Wars Galactic Racer spielt im Outer Rim nach dem Ende der imperialen Vorherrschaft. Im Mittelpunkt steht Shade, eine Rennfahrerin beziehungsweise ein Rennfahrer, die oder der sich auf der Suche nach Ruhm und Rache befindet.
Neben einer storybasierten Kampagne soll es auch PvP-Rennen geben. Dabei treten die Spieler in strategisch geprägten Duellen gegeneinander an. Das Spiel möchte somit nicht nur eine klassische Einzelspieler-Rennkampagne bieten, sondern auch langfristig durch Mehrspieler-Rennen für zusätzliche Herausforderungen sorgen.

Unser erster Eindruck
Nach mehreren Rennen konnten wir uns auf der Gamescom bereits ein ganz gutes Bild vom grundlegenden Spielprinzip machen. Besonders die Kombination aus hohem Tempo, offensiven Manövern und den Gefahren der Strecken sorgt dafür, dass ihr während eines Rennens ständig aufmerksam bleiben müsst.
Uns hat die Anspielsession jedenfalls Lust auf mehr gemacht. Gerade die Frage, wie sich die verschiedenen Fahrzeugklassen tatsächlich voneinander unterscheiden und wie umfangreich die Anpassungsmöglichkeiten ausfallen, dürfte für das fertige Spiel interessant werden.
Star Wars Galactic Racer soll derzeit für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erscheinen. Eine Version für Nintendo Switch 2 ist bislang nicht angekündigt.
Nach unserem ersten Ausflug in die Galactic League sind wir jedenfalls gespannt, ob das fertige Spiel das Tempo und den Spielspaß unserer Gamescom-Session aufrechterhalten kann.