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gamescom 2026: Dragon's Dogma 2: Dark Arisen auf Switch 2

gamescom 2026: Dragon's Dogma 2: Dark Arisen auf Switch 2

Marcel, Philipp

Es sind nur noch wenige Wochen bis Capcom sein brachiales Open-World-Action-RPG Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen auf der Nintendo Switch 2 veröffentlicht. Neben allen Qualitäten des 2024 erschienenen Hauptspiels, erweitert Dark Risen dieses mit frischen Inhalten. Wir hatten die Möglichkeit die Demo auf der gamescom 2026 anzuspielen und haben geprüft, wie sich das Monster-Gemetzel auf Nintendos aktuelle Hardware schlägt.

Neue Inhalte der “Dark Arisen”-Fassung

Das bewährte Grundprinzip des Spiels bleibt jedenfalls erhalten: Ihr schlüpft in die Rolle eines Arisen und zieht mit euren KI-gesteuerten Gefährten durch eine dynamische Fantasy-Welt.

Capcom spendiert dem Hauptspiel mit Dark Arisen ein spürbares Inhalts-Upgrade. Neben der brandneuen Region Norgan und frischen Klassen kehrt auch der aus früheren Tagen der Dragons-Dogma-Reihe beliebte Relic Expedition Cycle zurück. Dadurch wird der Wiederspielwert und Umfang nochmals deutlich nach oben geschraubt.

Packende Gefechte und klassische Rollenspiel-Tugenden

Auf der gamescom-Demo konnte man direkt mit einer der folgenden vier Klassen loslegen:

  • Kämpfer: Setzt auf Schild und Schwert für die vorderste Front.

  • Dieb: Glänzt mit hoher Beweglichkeit und schnellen Nahkampf-Kombos.

  • Bogenschütze: Hält Distanz und nutzt spezialisierte Pfeil- und Schussarten.

  • Magier: Unterstützt die Gruppe mit mächtigen Angriffszaubern und überlebenswichtigen Heilfertigkeiten.

Die Steuerung geht sauber von Hand und entfaltet vor allem dann ihre Stärken, wenn es gegen die gewaltigen Monster geht. In der Demo stand uns ein riesiger, imposanter Greif gegenüber. Das taktische Zusammenspiel mit euren Gefährten, das Erklimmen dieser Monstren und das Ausnutzen dessen Schwachstellen sorgt auf Anhieb für nervenaufreibende Gefechte.

Flüssiges Gameplay mit Abstrichen in der Optik

Die Frage die wohl den meisten unter den Nägeln brennt: Wie schlägt sich die Anspruchsvolle Portierung auf der Nintendo Switch 2?

  • Performance: Das Spielgefühl überrascht äußerst positiv. Das Geschehen läuft erfreulich flüssig und stabil über den Bildschirm. Selbst wen Zaubereffekte und große Monster den Bildschirm dominieren

  • Grafik: Bei der Bildqualität gibt es allerdings sichtbare Kompromisse. Um die Performance stabil zu halten, wirkt die Grafik stellenweise verwaschen und blass. Auch fehlt es spürbar an plastischer Tiefe und Kontrast.

Unterm Strich hinterlässt Capcoms Rollenspiel-Schwergewicht einen vielversprechenden Eindruck.

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