Daedalic Entertainment

Shadow Tactics: Blades of the Shogun
Schwerter, Shuriken und messerscharfer Verstand: Es ist Zeit für knallharte Taktik! Das Münchener Studio Mimimi Games belebte vor 10 Jahren mit Shadow Tactics: Blades of the Shogun das fast vergessene Genre der Echtzeit-Schleichtaktik wieder. Wir klären im Test, ob der nervenaufreibende Einsatz der fünf Spezialisten auch auf Nintendos neuster Konsole ein Volltreffer ist und das Genre weiter am Leben hält.

Intruders: Hide and Seek
Mit dem Prototypen zu Intruders: Hide and Seek holte das spanische Entwicklerstudio Tessera Studios den Sieg bei den PlayStation Talents Awards. Einige Jahre später erscheint das Spiel nun auch für die Nintendo Switch. Wie sich der Psycho-Thriller schlägt, erfahrt ihr hier in unserem Test.

The Pillars of the Earth
Die Deutschen lieben Ken Folletts „Die Säulen der Erde“ – einen dicken historischen Schmöker. Die Deutschen lieben auch Point’n’Click Adventures – ein sich tapfer haltendes Nischengenre. Bastei Lübbe gibt Folletts Bücher heraus und hält Anteile an Daedalic Entertainment, dem Point’n’Click-Pionier unseres Landes. Da muss man ja nur eins und eins zusammenzählen, um sich auszurechnen, was nun folgt. 2017 erschien ein von der Kritik wohl aufgenommenes Game, welches nun auf die Switch portiert wurde. Ob sich ein Kauf von „The Pillars of the Earth“ heute, sechs Jahre später, noch lohnt klärt der Nintendofans.de-Test!

Children of Silentown
Ein neues Adventure von Daedalic, den Entwicklern der absolut genialen Deponia-Reihe? Nicht so ganz, denn die Point`n`Click Profis fungieren hier als Publisher, während sich das italienische Studio Elf Games auf die große Bühne traut. Auch wenn Daedalic nur bedingt seine Finger mit im Spiel hatte, erwartet den Spieler ganz schön feine Genrekost. Worum es geht, für wen das Spiel gemacht wurde und wie es sich mit dem Dauerspaß verhält klärt der nun folgende Test!

Warpips
Mit Warpips steht ein Echtzeitstrategiespiel in den Startlöchern. Irgendwie erinnerten uns die ersten Screens an Spiele wie North & South – ein Schlachtfeld, wo von links und rechts die Armeen anrücken und man passend agieren muss. Wie sich das Spiel schlussendlich wirklich spielt, erfahrt ihr in unserem Test.

Godlike Burger
Godlike Burger mischt RPG, Roguelike & Simulation. Dabei seid ihr durchaus abgespaced in einer intergalaktischen Küche unterwegs. Essen zubereiten ist hier an der Tagesordnung, was dabei aber das Besondere ist, verraten wir euch in unserem ofenfrischen Test zu Godlike Burger (Nintendo Switch) auf Nintendofans.de

Wildcat Gun Machine
Dass Katzen sieben Leben haben sollen, ist vielen Bekannt, dass das für Menschen oder auch Krieger gleichermaßen gelten kann, eher weniger. Wildcat Gun Machine möchte dies ändern und bringt ein paar interessante Ansätze mit, wenn ihr mit eurer Kriegerin gegen die Schergen der Unterwelt loszieht. Welchen Gesamteindruck wir am Ende vom Spiel gewinnen konnten, lest ihr ab sofort in unserem Test zu Wildcat Gun Machine (Nintendo Switch).

Zombie Rollerz
Es gibt so viele verschiedene Spiele und fast ebenso viele Genres. Und diese Zahl erhöht sich um um ein Vielfaches durch die vielen Subgenres, Spinoffs und Crossovers. Wer da etwas Neues erfinden möchte, muss schon tief in die Trickkiste greifen. So geschehen beim hier vorliegenden Zombie Rollerz - immerhin eine wilde Mischung aus Pinballgame, Rogue-Like, Tower Defense und Zombiespiel mit einem Hauch RPG. Kann das gut gehen? Lest den Test zu Zombie Rollerz für Nintendo Switch!


The Suicide of Rachel Foster
Mit The Suicide of Rachel Foster erschien ein Walking-Simulator im Gruselstyle für die Switch. Ob uns dabei die Nackenhaare zu Berge gestiegen sind, erfahrt ihr in unserem Test.

Annas Quest
Märchen trifft Adventure-Game - in Anna’s Quest erwarten dich Hexen, Zauberer und andere Märchenfiguren. Wie uns die Geschichte rund um Anna gefallen hat, erfahrt ihr in unserem Test.

Fire: Unghs Quest
Womit verbindet man ein ordentliches Point’n’Click Adventure? Knifflige und nicht selten absurde Rätsel, mit einer tollen Comicgrafik und ausgefeilten, vor Ironie und Humor strotzenden Dialogen, welche die vielseitigen Stories vorantreiben. Und gerade auf letzteres verzichtet „Fire: Ungh’s Quest“ fast vollständig. Ein Daedalic Adventure gänzlich ohne Bildschirmtexte – geht das? Das klärt der Test.