
WWE 2K18
Eigentlich ist es nicht weiter überraschend.
Nachdem WWE 2K18 mit schweren Problemen zu kämpfen hatte, hat sich 2K Games dafür entschieden WWE 2K19 nicht auf der Nintendo Switch zu veröffentlichen.
Auch in unserer Review konnten wir leider nicht viel gutes an der Portierung finden. Schade, wenn man bedenkt, dass Wrestlingspiele eine lange Tradition auf Nintendosystemen hat.
Bleibt zu hoffen, dass die Ressourcen stattdessen in das kommende NBA 2K19 gesteckt werden.

WWE 2K18
NSW
- Genre
- Sportspiele
- Entwickler
- 2K Games
- Publisher
- 2K Games
- Konsole
- NSW
- Spieler
- 1–4 lokal
- Freigabe
USK ab 16
Wir verraten euch in unserem Test zu WWE 2K18, ob sich das warten gelohnt hat und die Entwickler die Zeit dafür genutzt haben um dem Spiel den nötigen Feinschliff zu verpassen.
Modi-Vielfalt
Dem geneigten Wrestling-Fan stehen zahlreiche Spieloptionen zur Verfügung, die wir Nachfolgend etwas anreißen werden.
>Exhibition< Hier hat man die Auswahl zwischen Match-Variationen 1 gegen 1, 2 gegen 2, Triple Threat, Fatal 4-Way, 6-Man, Handicap, Royal Rumble sowie einem Turnier, was dem Aufbau des früheren „King of the Ring“ entspricht. Hat man sich für eines entschieden gilt es die Matchart festzulegen. Hier kann man sich zum Beispiel für einen Backstage Brawl, Extreme Rules, ein Table- oder Ladder-Match entscheiden oder aber auch das Geschehen in einen Stahlkäfig verlegen. Jede Variante hat ihre speziellen Eigenarten. Entscheidet man sich etwa für den Stahlkäfig, muss man über diesen hinweg klettern um das Match zu gewinnen – bei „Last Man Standing“ ist Sieger, wer als letztes auf der Matte steht.
>WWE Universum< Hierbei kann man nach einem vorgegebenen Terminplan Matches bestreiten. Diese entspricht einem kompletten Veranstaltungsjahr oder auch mehr der WWE mit den unterschiedlichsten Shows und Ereignissen. Wrestler und Shows sind vorgegeben, können aber auf eigenen Wunsch auch angepasst werden. Ebenso können eigene Shows erstellt und dem Kalender zugefügt werden. Das ganze ist ziemlich abwechslungsreich, da hier gut gemischt wird. Seien es einfache Matches, Titelkämpfe, Promos oder unvorhergesehene Dinge die den Spieler überraschen. Hierbei steht es dem Spieler jederzeit frei ob er sich selbst ins Geschehen stürzen will oder die angesetzten Kämpfe und Promotions lieber vom Computer generieren lassen will, dessen Entscheidung sogleich darauf angezeigt wird.
>Mein Spieler<
Dies ist ein Modus, der einem Story-Modus nahe kommen soll. Ihr müsst zuerst euren eigenen Wrestler kreieren um dann von einem Noob zu einem angesagten Wrestler aufsteigen zu können und letztendlich die Chance auf den WWE-Titel bei Wrestlemania zu bekommen. Das ganze ist gefüllt mit massig Trainingseinheiten, Promos und Kämpfen. Hierin kann man sich in Teilen der Hallen frei bewegen und bekommt kleinere Aufgaben gestellt wie etwa eine bestimmte Person aufzusuchen oder Aufgaben die zu erfüllen sind. Leider hört sich das ganze aber interessanter an als es das letztendlich ist. Zumeist läuft man von der einen zur anderen Stelle im Backstage-Bereich und bekommt oftmals die immer gleichen Aufgaben in leicht abgeänderter Version. Auch sind die Umgebungen fast immer die selben, sodass recht schnell Langeweile aufkommt.
Die Trainingseinheiten sind eintönig und das ewige hin- und hergelaufe, nur um unsinnige Aufgaben zu erfüllen lässt schon nach kurzer Zeit Frust aufkommen. Auch sind die Promos im allgemeinen nicht das was sie sein könnten, denn anstatt den Wrestlern bei ihren verbalen Auseinandersetzungen eine Stimme zu verleihen, geschieht dies nur Anhand von Bildschirmtexten. Die Muskelberge selbst bleiben fast ausschließlich Stumm, was überhaupt nicht mit dem Geschehenen zusammenpasst, geschweige denn irgendwelche Atmosphäre aufbaut. Das hat man in WWE Spielen vergangener Jahre schon anders gesehen. Unverständlich warum man hier auf die Vertonung der Recken verzichtet hat. Insgesamt gesehen ist dieser Modus unnötig, da er weder spektakulär noch abwechslungsreich ist und keinen Spielspaß aufkommen lässt. Hier hätte man sich an einen der früheren Showcase-Modis orientieren können, die wirklich toll gemacht und überaus unterhaltsam waren.

>Inhalte erstellen< Wirklich umfangreich sind die Möglichkeiten seine eigenen Wrestler zu erstellen. Angefangen vom körperlichen bis hin zu Masken, Kleidung, Accescoirs, Tattoos oder sonstigen Schnickschnack. Ebenso verhält es sich mir dem Erstellen des Einmarsches, der entweder in einer einfachen Variante oder in einer ausführlichen getätigt werden kann. In letzterer kann man aus hunderten Bewegungsabläufen wählen, Videos und Einmarschmusik bestimmen, Feuerwerke an dem Punkt seiner Wahl setzen und und und. Hier hat man dem Spieler wirklich sehr viel Auswahl geboten, auch wenn nicht alles ganz perfekt ist, etwa bei einigen Übergängen und Lichteffekten.
Dazu gesellt sich auch noch die Option eigene Arenen zu erstellen, was ebenso umfangreich ausfällt. Angefangen von der Arena-Größe, über die Optok des Publikums bis hin zur Beleuchtung, des Bühnenaufbaus, Beschriftung von Banner, Ringpfosten etc. und dem Aufstellen bestimmter Objekte um der Arena einen gewissen Flair zu verpassen. Dazu gehören etwa WWE Designs oder aber auch ein LKW, eine Telefonzelle und vieles anderes. Auch ist es möglich ein Titantron-Video aus Spielszenen zusammenzustellen und dem Einzug seines Wrestlers hinzuzufügen.
Des weiteren gibt es noch die Möglichkeit Move-Sets, Shows, Matches und Championships zu erstellen.
>Down-Uploads< Unter diesem Menüpunkt kann man entweder seine Eigenen Kreationen für Jedermann online zugänglich machen oder aber jene anderer Spieler downloaden um sie für sich selbst zu benutzen. Eine schöne Sache die dem weniger Kreativen Spieler viel Zeit und Geduld ersparen kann.
>WWE Online< Hier kann man gegen Spieler aus aller Welt online antreten. Man hat die Wahl zwischen „schnelles Spiel“ oder WWE Live“. In ersterem werden automatisch Kämpfe gesucht um schnell loslegen zu können. Hier hat man allerdings nur 3 Matchvarianten zur Wahl. Unter letzterem stehen einem dann immerhin schon zwei mehr Arten zur Auswahl bereit.
Mit „Privat“ gibt es eine weitere Variante in der man selbst als Host Matchoptionen, Typ oder Arena auswählen kann. Leider ist es aber nicht möglich einen Freund via einer anderen Switch zu dieser „Sitzung“ einzuladen, wie es auf XBox One und PS4 möglich ist. Zumindest konnten wir dies nirgends finden.
Pompöse Einmärsche
Die Entwickler haben es wieder geschafft die Einzüge der Wrestler sehr detailgetreu zu gestalten. Die Bewegungen sind teilweise wirklich großartig, so das man den Eindruck bekommen könnte das es fast Real wäre. Dies ist zwar nicht bei allen Recken der Fall, aber bei einem Großteil trifft dies zu. Es ist vor allem beachtlich wie Detailgetreu man die Bewegungsabläufe von älteren Wrestlern aus vergangenen Ären hinbekommen hat – ganz ohne Motion Capture. Hier sollten etwa Razor Ramon, Diesel, Tatanka als auch Earthquake Erwähnung finden.
Muskelberge in Fülle
WWE2K18 ist das bisher umfangreichste Wrestlingspektakel in Sachen Wrestler. Knapp 200 an der zahl sind im Roster enthalten – sowohl Männer als auch Ladys. Angefangen von Protagonisten der aktuellen Ära bis hin zu jenen aus den 1980, 1990, oder 2000er Jahren. Hierunter etwa Goldust, Andre The Giant, Alundra Blaze, The Outsiders, The Bushwakers oder Typhoon. Hier hat man sich überaus Mühe gegeben jedem Spieler eine gute Auswahl der unterschiedlichen Ären zu präsentieren, auch wenn hier noch einige interessante fehlen – etwa Doink the Clwon, Crush oder Yokozuna. Leider sind zumindest optisch einige wenige Wrestler nicht so ganz gelungen. Das negativste Beispiel ist hier Lex Luger in seiner ältesten Version, die wirklich sehr unschön ausschaut und mit dem eigentlichen Original nicht viel gemeinsam hat.
Erfreulich ist auch, das sich mit u.a. DDP, Vader oder Sting auch einstmalige WCW Helden dem Roster hinzugesellen.
Optik, Technik und Portierung
Die eigentliche Optik ist gar nicht mal schlecht, zumal man es geschafft hat, das die lockeren Kleidungsstücke frei umherschwingen und nicht wie in früheren Versionen am Körper „kleben“. Okay, man sieht dem Spiel an, das einige Details im Vergleich zu den großen Konsolen reduziert wurden - teils minimal, teils auch deutlich stärker. Dazu gehören etwa die Charaktermodelle selbst bei denen zum Beispiel die Schweißperlen auf den Körpern entfernt hat. Doch auch die Zuschauer wurden „Beschnitten“, denn so ist es auffällig, das doch zahlreiche Sitzplätze leer sind, die in den anderen Konsolen-Varianten alle bis auf den letzten Platz besetzt sind. Ebenso wirkt es so, als habe man die Beleuchtung in den Zuschauerrängen etwas nach unten gefahren um die oberen Reihen nicht mehr so detailliert sehen zu können.
Als weiteres sind alle animierten Bilder in den Arenen gekürzt wurden wie etwa die durchlaufenden Banner mit der Aufschrift der Show, die normalerweise durchgängig durchlaufen. In der Switch-Version starten diese nach zirka 3 bis 5 Sekunden jedoch wieder neu was zwar aus Speichergründen verständlich ist, dennoch etwas unschön aussieht. Auch viele normalen Banner und Logos wirken aus einigen Kamerawinkeln sehr unscharf und teils grobkörnig was auch den Titantron betrifft auf dem die Videos und Animationen in einer geringeren Auflösung laufen als bei den anderen Fassungen. Insgesamt gesehen gibt es auch noch Kleinigkeiten wie das fehlen zahlreicher Effekte, etwa das glitzern von Championship-Gürteln oder aber die Lichteffekte und Blitzlichter wurden gedimmt, auf ein Minimum reduziert oder entfernt. Auch gibt es bei den Einmärschen der Wrestler keinerlei Schatten auf den Körpern der Wrestler selbst oder der Umgebung bei dem auch die dynamischen Lichteffekte für die Switch-Fassung entfernt wurden. Leider fällt die fehlende Kantenglättung etwas negativ auf, denn fast sämtliche Schriften in den Menüs und auch Objekte im Spiel selbst wirken dadurch unschön und etwas unscharf. Dennoch kann man sagen das die Grafik im Vergleich zu Xbox One und PS4 nicht so extrem abfällt wie man es vielleicht hätte erwarten können. Die optische Portierung ist also recht gut gelungen... wenn da nicht das große ABER wäre...!
Was zur Hölle...
Und damit kommen wir auch zur Seite der technischen Portierung, die das Spiel ins Bodenlose zieht. Das ganze fängt mit recht belanglosen Dingen wie etwa dem Ladebildschirm auf, bei dem Das Bild und dessen animierte Hintergründe stetig ins stocken geraten. Etwas unerfreulicher sind die Bugs, die es auch schon in den anderen Versionen gab und es auch in die Switch-Fassung geschafft haben. So kommt es etwa vor, das eure Protagonisten einfach mal in den Seilen oder auf der Ringecke hängen bleiben oder die Steuerung nicht immer gleich das tut was sie eigentlich sollte. Und das ist auch ein weiteres Problem bei den Pins. Wird man nämlich gepinnt und drückt den geforderten Button um in Balken in einem bestimmten Bereich zu stoppen, gelingt dies zumeist nur mit großer Mühe. Das liegt einfach daran, das dieser Balken nach Betätigung des Buttons noch viel zu lange nachläuft, was so in den anderen Versionen nicht der Fall ist/war. Es gibt aber auch Grafikfehler wie etwa bei Tripple H, dem Teile seines Bartes fehlen oder Menüpunkte die nicht anzuwählen bzw. zu aktivieren sind. So etwa die Beleuchtung wenn man sich eine Halle selbst erstellen will. Man kann sich zwar für bestimmte Farben der Beleuchtung entscheiden, gespeichert wird das ganze jedoch nicht.
Kommen wir aber zum größten Problem des Spiels, die Framerate. Das ganze „Desaster“ wird offensichtlich, sobald man den ersten Einmarsch der Wrestler zu Gesicht bekommt. Das ganze läuft mit teilweise starken Rucklern und so extrem langsam, das es Zeitweise den Eindruck einer Zeitlupen-Funktion entspricht. Ich wage zu behaupten, das die Geschwindigkeit etwa einem Drittel des Originals entspricht, wie es auf den anderen Versionen abläuft. Dies kann mitunter schon einige Minuten in Anspruch nehmen. Es ist zwar möglich diese abzubrechen, allerdings ist das ja nicht Sinn der Sache, denn die Entrances der Wrestler gehören zur Show genauso dazu wie die Matches selbst, zumal die Einmärsche von der Art her wirklich richtig gut gelungen sind. Hat man diese überstanden beginnt das Kampfgeschehen im Ring und das ganze zieht sich weiter fort. Auch hier ist die Spielgeschwindigkeit im Vergleich zum Original deutlich langsamer das bisweilen auch mit Rucklern zu kämpfen hat. Im Modus 1 gegen 1 ist diese Spielgeschwindigkeit gerade noch so akzeptabel. Verlagert sich das Geschehen allerdings außerhalb des Rings oder gesellen sich noch weitere Wrestler hinzu, fällt die Framerate ins Bodenlose. Hier ist das ganze kaum noch spielbar und verkommt zu einer echten Zumutung. Matchvarianten wie etwa Fatal 4-Way, 6-Man oder der Royal Rumble sind dann eine einzige Katastrophe in denen man kaum noch zu etwas kommt und das Geschehen nur noch vor sich hin „Lahmt“. Hieran merkt man das die Switch mit den vielen Details entweder total überfordert ist oder das Entwicklerteam welches für den Port verantwortlich ist einfach hat hier einfach sehr unsauber gearbeitet.
Leider wird das ganze in Online-Matches auch nicht besser – im Gegenteil. Hier führt der Wrestler seine Aktionen mit einer Zeitverzögerung von etwa 1 bis 1.5 Sekunden aus, was vollkommen suboptional ist und den Sinn sowie das Gameplay dieses Modus brach legt. Die Ladezeiten sind mitunter sehr lang, was aber nur ins extreme verkommt wenn man mehrere selbsterstellte Wrestler in den Ring schickt und vielleicht dazu auch noch eine selbstkreierte Arena wählt. Ansonsten sind die Ladezeiten aber keineswegs länger als bei den anderen Konsolen-Varianten.
Auf die Ohren
Musikalisch kann man dem Spiel nichts großartig vorwerfen, denn die Qualität der gebotenen Tracks ist wirklich sehr gut. Neben den Einzugsmelodien der Wrestler gesellen sich noch Tracks von etwa Kanye West, Bruno Mars und Kid Rock, die im Menü des Spiels laufen. Die Soundeffekte sind stimmig und passen sehr gut zum Geschehen, auch wenn diese manchmal etwas zeitverzögert ertönen. Auch das Publikum kann sich hören lassen, auch wenn es nicht so energisch ist wie auf den großen Konsolen.
Abschließende Worte
Da wir das Spiel als Ursprungsversion kennen wissen wir das es keineswegs ein schlechtes Spiel ist, auch wenn die Tendenz etwas nach unten fällt was am mitunter langweiligem „Story-Modus liegt“. Allerdings wurde bei den Einmärschen, den Hallen und Kämpfen viel Liebe ins Detail gesteckt. Ebenso bei den ganzen Matchvarianten, Aktionen der Wrestler oder die Fülle dieser, die es so bisher in keinem Wrestling-Spiel zuvor gab. Was allerdings überhaupt nicht geht ist solch ein unfertiges Spiel auf den Markt zu werfen. Kann man mit den Bugs noch leben, so ist die Framerate des Spiels eine einzige Katastrophe die das Spielgeschehen zumeist nahe einer Zeitlupen-Funktion oder gar darüber hinaus ablaufen lässt. Einzig Matches 1 gegen 1 sind noch recht human Spielbar, alles was darüber hinaus geht ist ein einziger Krampf und ein Ärgernis. Und da ein Großteil der Matchvarianten mehr Wrestler als 2 beinhaltet, ist der Großteil des Spiels leider so gut wie unbrauchbar. Hier stellt sich die Frage ob man so ein Produkt wirklich mit aller macht noch vor Weihnachten veröffentlichen muss, das im Großteil nicht so funktioniert das man damit etwas anfangen kann..? Wir sagen Nein! Damit macht man sich weder bei den Spielern Freunde noch bekommt das eigene Produkt einen guten Ruf. Hier hätte man definitiv erst alles ins Lot bringen müssen bevor man dieses „Desaster“ auf den Markt wirft.
Fazit
WWE 2K18 ist in seiner Ursprungsform ein wirklich gelungenes und Umfangreiches Spiel, wenn auch der „Story-Modus“ vollkommen belanglos und langweilig daherkommt. Die Präsentation und die eigentlichen Matches sind aber toll in Szene gesetzt wie es bislang noch kein Wrestlingspiel vermochte. Doch was nützt das wenn die Portierung auf die Switch so misslungen ist, was weniger an den Bugs liegt als an der unterirdischen Framerate, die das Spielen in großen Teilen zu einem einzigen Ärgernis verkommen lassen oder das meiste der Matchvarianten gar unbrauchbar werden lässt.
Das die Switch-Version nicht an die anderer Konsolen heranreichen kann, war von Anfang an klar und das hat auch niemand erwartet. Mit Abstrichen war zu rechnen und diese sind eigentlich durchaus annehmbar, wenn die Sache mit der Framerate nicht wäre. In dieser momentanen Fassung können wir daher nur allen davon abraten sich das Spiel zu kaufen, bis ein möglicher Patch das ganze bereinigt. Sollte dies der Fall sein werden wir auch unsere Wertung dementsprechend korrigieren.
- knapp 200 Wrestler
- Präsentation sehr gelungenes
- Create-Modus
- unterirdische Framerate
- zahlreiche Bugs
- belangloser „Story-Modus“
- Online-Kämpfe zeitverzögert
Vielen Dank an die Firma Take-Two Interactive für die Bereitstellung des Testmusters.


