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Batman: Arkham Origins

Batman: Arkham Origins

Tommy

Und wieder einmal ist es soweit, dass ein Publisher zusätzliche Inhalte einer Wii U-Version streicht. In diesem Fall betrifft es das Spiel Batman Arkham Origins, für das zukünftige DLC-Inhalte gestrichen wurden.

Jene Spieler, die sich bereits einen Season Pass gekauft haben, erhalten eine komplette Gutschrift auf ihrem eShop-Konto. Nintendo gab als Grund die mangelnde Nachfrage an den Produkten an. Batman Arkham Origins hat sich Weltweit gerade einmal 140.000 Mal für Wii U verkauft.

Batman: Arkham Origins

WIIU

Serie
Batman
Entwickler
Warner Bros.
Publisher
Warner Bros.
Konsole
WIIU
Spieler
1 lokal
Freigabe
USK ab 16

Arkham Begins

Es ist fast 2 Jahre her, dass Bruce Wayne nach Gotham zurückgekehrt ist. Die Kriminalitätsrate ist in die Höhe geschossen und die korrupte Polizei tut wenig um die Flut der Gewalt einzudämmen. Der Held kämpft um die Ordnung aufrechtzuerhalten und für Gerechtigkeit zu sorgen, wenn andere versagen. Aber er muss noch eine Menge lernen. Er ist noch nicht der kultivierte und zielgerichtete Dark Knight, hat Schwierigkeiten, sein Temperament im Zaum zu halten und beharrt darauf, alles selbst zu erledigen...

Batmans aktuelles Ziel ist das Verbrechergenie Black Mask, der ein Großteil der Unterwelt der Stadt kontrolliert. Nach einem langen Tag, an dem er Hinweisen gefolgt ist, kehrt der Held ins Wayne Manor zurück. Es ist Heiligabend und er möchte einen schönen, ruhigen Abend mit Alfred verbringen. Aber all das wird sich ändern. Eine riesige Sturmfront hat sich über Gotham zusammengebraut und bringt mehr mit sich als nur schlechtes Wetter...

Und so beginnt ein neues Abenteuer mit der Fledermaus in der Hauptrolle, welches noch vor den Ereignissen von Arkham Asylum und Arkham City spielt und dessen Vorgeschichte erzählt. Hier lernt man zum ersten mal den Joker kennen und bekommt Einblicke in seine verrückten und krankhaften Fantasien. Auch haben sich 8 der finstersten und übelsten Auftragskiller auf den Weg gemacht Batman zu vernichten, und das Kopfgeld von 50 Millionen Dollar für sich beanspruchen zu können.

In Arkham Origins kann man, im Gegensatz zu seinen Vorgängern mit Batman durch ganz Gotham City losziehen um Erkundungen anzustellen, Verbrechen aufzuklären oder aber zu vereiteln. Dabei stehen der Fledermaus wieder allerhand Items und Gegenstände zur Verfügung, die ihm dabei helfen das Abenteuer zu bewältigen. Angefangen von seinem Batarang, mit dem Schalter aus einer entfernten Position betätigt oder aber Gegner bewusstlos gemacht werden können. Mit der Klebegranate kann der Held Rohre mit austretendem Dampf verschließen, um an diesen vorbeizukommen oder aber Plattformen damit auf dem Wasser entstehen lassen.

Es gibt wie auch in den Vorgängern einen Storystrang, der die wichtigsten Ereignisse erzählt. Neben diesen gibt es allerdings wieder zahlreiche Nebenmissionen, die um die Gunst der Fledermaus buhlen. Hier gibt es wieder zahlreiche Morde aufzuklären, Bomben zu entschärfen, Aufstände zu beenden oder aber Personen zu Verhören um Standorte herauszufinden oder Informationen zu sammeln. Diese sind wirklich ausreichend vorhanden und versüßen dem ein oder anderen Möchtegern Detektiv etliche Spielstunden. Schön ist auch, dass diese nicht so aufdringlich daherkommen wie noch im Vorgänger. Morde klärt man wieder mit dem Gamepad auf, welches man in verschiedene Richtungen bewegen muss, um Indizien zu finden. Diese „Missionen“ sind aber deutlich länger als die des Vorgängers.
In Origins muss man teils bis zu 7 Indizien finden um den Fall zu klären. Über Polizeifunk bekommt man Informationen, in welchem Stadtteil oder Gebiet sich ein Aufstand oder Verbrechen auftut. Erfüllt man diese Aufgaben bekommt man ebenso Erfahrungspunkte, wie bei allen anderen Aufgaben die man Erfüllen kann. Dadurch bekommt der maskierte Held die Möglichkeit, neue Ausrüstungsgegenstände zu erhalten oder aber seine Ausrüstung zu verbessern.

Gehindert wird dieser allerdings von zahlreichen, sich in der Stadt befindenden Verbrechern, die Batman umgangssprachlich eins auf Maul geben wollen. Dieser ist nämlich nicht gerade beliebt in Gotham und muss hinter jeder Ecke mit Gegenwehr rechnen. Wie auch schon im Vorgänger kann Batman Kombos ausführen, um Gegner schneller zu beseitigen und sich hochzuleveln. Leider erscheinen diese aber nach relativ kurzer Zeit an genau der gleichen Stelle wieder, was doch etwas den Spielspaß schmälert wenn man sieht, dass man mit seinen Handlungen diesbezüglich nichts ändern kann und die Gegner immer wieder erscheinen. Leider kam uns der Umfang des Spiels etwas kürzer vor als noch beim Vorgänger, was allerdings auch durch die sich etwas in den Hintergrund verschobenen Nebenmissionen liegen kann. Im Gesamtpaket mit allen Nebenmissionen kann der Umfang allerdings durchaus überzeugen, auch wenn der eigentliche Storystrang an sich spätestens nach 10-12 Stunden ein Ende finden wird.

Extras und Freischaltbares

Hat man den Story-Modus auf normal oder schwer beendet, kann man das sogenannte „Neues Spiel Plus“ starten, welches einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist und man mit der vollen Ausrüstung von Vorn starten kann. Wem das nicht reicht, der hat mit dem „Ich bin die Nacht“-Modus die Möglichkeit zu beweisen, wahrlich ein Batman zu sein. In diesem kann nämlich nicht gespeichert werden und man hat nur ein einziges Leben. Also wirklich etwas für Hardcore-Gamer!

Auch kann man sich bis zu 36 Charakter-Trophäen anschauen, welche vor einem verschneiten Gotham City Posen und sehr gelungen daherkommen. Dazu kommen noch 80 Skizzen und Entwürfe die betrachtet und bewundert werden können. Außerdem kann man sich noch eine Zusammenfassung sowie sämtliche Statistiken des Spiels anschauen.

Multiplayer-Spaß

Nun, dieser ist eigentlich in Batman Arkham Origins vorhanden – allerdings müssen Wii U-Besitzer auf diesen verzichten, da die Entwickler diesen in besagter Version einfach nicht implementiert haben. Wir wollen nicht darüber spekulieren warum das so ist, jedoch müssen wir dies scharf verurteilen. Es gibt absolut keinen Grund, warum dieser Modus in der Wii U-Version fehlen muss, zumal diese Version im Verkauf mit dem gleichen Preis zu Buche schlägt oder teilweise sogar etwas mehr kostet als die Versionen für die anderen Konsolen.

Hätte man wegen des fehlenden Multiplayer-Modus das Spiel günstiger in den Verkauf gebracht oder dies in Form einer Soundtrack CD, Figur oder mit ähnlichem aufgewogen, hätte man nichts dagegen sagen können. Aber diesen Modus einfach wegzulassen und das Spiel dann auch noch zum mindestens gleichen Preis wie die anderen Versionen anzubieten, welche über einen Multiplayer-Modus verfügen ist schon dem Kunden und vorallem Wii U-Besitzer gegenüber nicht zu rechtfertigen. Hier sollte man sich seitens der Entwickler vielleicht überlegen, ob so etwas nicht auch zu schlechten Verkaufszahlen auf dieser Plattform führen kann.

Technik und Präsentation

In dieser Kategorie schlägt sich Batman Arkham Origins ziemlich gut. Die Grafik hat sich im Vergleich zum Vorgänger Arkham City etwas verbessert. So wurde am Charakter-Design ebenso gefeilt, wie auch an den Texturen und der kompletten Umgebung. Der Anzug des Protagonisten glänzt zwar nicht mehr so wie in der Wii U-Vorgängerversion, allerdings sind die Texturen auf diesem etwas besser. Ebenso sieht es bei der optischen Gestaltung von Gotham aus, die deutlich detailreicher und hübscher erstrahlt als noch im Vorgänger. Gebäude, Autos und sonstige Gegenstände wie Waffen, Feuerlöscher oder ähnliches sehen realistischer aus als noch im Vorgänger. Auch das Zusammenspiel zwischen den Protagonisten und der Umgebung passt besser zusammen.

Ebenso gelungen sind auch diverse Effekte wie fallender Schnee, sowie diverse Wasser und Lichteffekte, auch wenn man das schon in anderen Spielen besser gesehen hat. Auch wenn es noch etliche Texturen wie Rohre oder Schachtgänge gibt, die ziemlich verwaschen aussehen, so kann der gesamte Eindruck des Spiels aber durchaus überzeugen. Dennoch hätte man im Vergleich zu den Konsolen-Versionen von Xbox 360 und PS3 für die Wii U doch eine etwas bessere Grafik erwarten dürfen. So gibt es zwischen besagten, abgesehen von den vielleicht leicht besseren Lichteffekten und Schärfe in der Wii U-Version kaum Unterschiede.

Leider sehen die Clanmitglieder die in Horden auf Batman warten, teilweise zu ähnlich aus oder es wurden die gleichen Charaktermodelle sehr, sehr oft wiederverwendet. Bei der Anzahl von Gegnern, die im Gesamten Spiel vorkommen ist dies aber nicht unbedingt, dennoch wirkt dies etwas unrealistisch, wenn man oft gegen ein und den selben Gegner antritt, der an jeder Ecke der Stadt auf euch wartet. Auch sind diverse Animationen, wie etwa das öffnen von Gittern in Wänden oder ähnliches die gleichen wie schon aus dem Vorgänger bekannt. Im Prinzip ist das nichts schlechtes, da es sich ja um quasi um ein und dasselbe Spiel handelt. Dennoch wären etwas abgeänderte Animationen mal etwas frisches fürs Auge gewesen.

Die Menü-Gestaltung konnte uns aber überzeugen – So laufen hier Dreidimensionale Standbilder im Hintergrund, die sich in verschiedene Kamerapositionen drehen und einen wirklich positiven Eindruck hinterließen. Hier wäre es schön gewesen, wenn das Spiel einen stereoskopischen 3D-Modus geboten hätte. Dies hätte das Spielerlebnis sicher noch einmal verbessert. Negativ hingegen viel uns ein Bug bei einem Bosskampf auf einem sehr hoch gelegenen Gebäude auf, auf das man so ohne weiteres nicht hinauf gelangt. Hier stürzten wir einmal aus unerfindlichen Gründen über die Brüstung und starteten danach anstatt wieder beim Anfang des Kampfes anzusetzen, an einem Checkpoint ca. 20 Minuten vor diesem Kampf. Dies ist überaus ärgerlich und so bleibt einem entweder die Wahl den ganzen Weg noch einmal zu beschreiten oder aber das Spiel neu zu starten.

Sehr gelungen fanden wir auch die Story-Sequenzen, die im Gegensatz zum Vorgänger deutlich häufiger vertreten sind. Diese bekommt man immer dann zu sehen, wenn ein Bosskampf ansteht, Batman in seine Höhle untertaucht, diverse Verbrechen in der Stadt begangen werden oder es irgendwelche Kriminelle auf Batman abgesehen haben. Aber auch wenn besondere Aufgaben auf den Maskenmann warten, gibt es schön gestaltete Sequenzen ebenso wenn man diese erledigt hat. Diese werten das Gameplay deutlich auf und treiben die Geschichte um Origins sehr gut voran und unterstützen die tolle Atmosphäre.

Leider wirkt Gotham City, wie auch schon im Vorgänger ziemlich leblos... Es gibt keine Fahrzeuge die auf den Straßen fahren, kaum etwas, dass sich am Himmel bewegt und Anwohner sieht man keine auf den Straßen. Man bekommt wirklich nur Clanmitglieder bzw. Bösewichter zu Gesicht, die in Gotham ihr Unwesen treiben. Hier wäre es wünschenswert gewesen, wenn es etwas mehr Interaktion im gesamten Gebiet geben würde. So wirkt die riesige Metropole leider ziemlich verlassen und leer. Ein Hinweis darauf gibt es allerdings in der Story: Wegen des Sturms über der Stadt herrscht Ausgehverbot. Eine ziemlich schwache Erklärung, aber so ergibt es immerhin Sinn.

Musikalische Untermalung

Diese ist, wie auch schon im Vorgänger, sehr gut gelungen und knüpft an diese an. Im gesamten Spiel findet man bekannte Musikstücke sowie Geräusche wieder, die das Spielgeschehen sehr gut untermalen. Hier können die Umgebungsgeräusche von explodierenden Minen, abfeuernden Waffen, flimmernden TV-Geräten öder ähnliches ebenso überzeugen, wie auch die auch schon vom Vorgänger grandiose Sprachausgabe. Diese ist wieder komplett in Deutsch gehalten und kann in jeglicher Hinsicht überzeugen – auch wenn sich diverse Gespräche zwischen Clanmitgliedern immer mal wiederholen können.

Besonders gelungen sind wieder die Dialoge der Bossgegner, der Story-Sequenzen und ganz besonders die des Jokers. Verrückt, Krank und abgedreht... So wie man den Joker kennt! Ebenso gelungen vielen uns die Sequenzen auf, nachdem der Held in einem Bosskampf gescheitert ist. Was man hier so für Sprüche von den Gegnern hört ist wirklich genial. Wer aber lieber die englische Sprachausgabe will, muss dafür allerdings seine Wii U-Konsole auf englisch umstellen um in den Genuss der Original Sprachausgabe zu kommen, die wieder ein klein wenig besser ist als die schon tolle deutsche.

Wie steuert man einen maskierten Helden?

Die Steuerung ist im Prinzip die gleiche wie auch schon im Vorgänger mit einigen Abstrichen. So wurde die Touchsteuerung sowie die Einbindung des Gamepads leider auf ein Minimum reduziert. Man hört zwar den Funk des Gegners, der Polizei oder von Alfred immer noch über den Lautsprecher des Gamepads und auch etwa die Aufgaben, Verbrechen mit dem Steuern via Gamepad zu lösen sind noch existent. Leider wurden aber die Spielereien auf dem Gamepad entfernt, indem man den richtigen Knotenpunkt finden musste um Computer oder Terminale zu hacken, entfernt. Auch haben es die Entwickler nicht für nötig gehalten, wie im Vorgänger schon verwendet, sämtliche Verbesserungen, Items sowie Gegenstände ganz einfach und schnell über den Touchscreen des Gamepads auswählen zu können.

Dies ist vor allem sehr ärgerlich, da dies sehr viel zur Atmosphäre beigetragen hat. Auch war das Wählen via Touchscreen deutlich vorteilhafter und schneller, anstatt entweder ins Menü zu wechseln oder diverse Gegenstände via Steuerkreuz zu wählen. Dieses erwies sich nämlich als äußerst undurchdacht und nicht ganz glücklich. So wird zwar bei Druck auf das Steuerkreuz meist das im Moment benötigte Item automatisch anvisiert, allerdings ist dies auch nicht immer so. Hier ist es auch irgendeinem Grund nicht möglich, die Gegenstände mittels Steuerkreuz problemlos auszuwählen.
Drückt man etwa auf diesem nach rechts um das rechts neben dem angewählten Item auszuwählen, springt der Cursor entweder nach unten, links oder oben... nur nicht dort hin wo er soll. Hier muss man dann versuchen erst nach oben zu gehen, dann schräg nach unten oder ähnliches, um über Umwege zum passenden Gegenstand zu gelangen. Was die Entwickler da für ein System verarbeitet haben und sie sich dabei gedacht haben ist uns allerdings ein Rätsel. In schwierigen sowie stressigen Situationen kann dies mitunter schon mal tödlich und somit auch etwas nervig sein.

Auch gibt es wieder die Möglichkeit, das komplette Spiel nur auf dem Gamepad zu spielen. Allerdings hat dies einen großen Haken. Will man das Spiel nämlich gänzlich ohne TV starten, wird man nicht weit kommen. Die Entwickler haben es einfach versäumt, ein Icon auf dem Gamepad zu positionieren, der das problemlose umschalten auf den Gamepad Only-Modus ermöglicht. So muss man erst im Spielgeschehen sein oder im Hauptmenü in den Optionen den Modus auswählen, um das Geschehen auf das Gamepad zu legen. Dies ist sehr ärgerlich, denn somit fallen kurze Spielrunden vor dem zu Bett gehen abends oder morgens im Bett flach, weil man das Geschehen einfach nicht ohne den TV-Bildschirm auf dieses umswitchen kann.

8.0Wertung

Fazit

Batman Arkham Origins ist eine gelungene Fortsetzung zu Arkham City, wenn auch die Entwickler ruhig etwas mehr Risiko eingehen hätten können. Das Spiel erinnert teils zu stark an den Vorgänger und Neuerungen sucht man mit der Pinzette. Leider ist auch der Umfang im Vergleich zum Vorgänger etwas gesunken, was ziemlich schade ist. Überzeugen konnte uns Origins mit den Actiongeladenen Kämpfen, der gelungenen Story, der schönen Grafik und einer würdigen Inszenierung sowie der grandiosen Musikalischen Untermalung und Atmosphäre. Größte Kritikpunkte hingegen sind der fehlende Multiplayer-Modus und die zurückgeschraubte Gamepad-Einbindung. Wären diese Mängel nicht vorhanden, hätte das Spiel durchaus eine höhere Wertung verdient. Doch leider ist besonders das fehlen des Multiplayer-Modus ein Ärgernis. Insgesamt gesehen aber ein würdiger Teil der Arkham-Reihe, bei dem man sich diverse Neuerungen sowie etwas mehr Kreativität gewünscht hätte.

Design
8.0
Sound
9.5
  • tolle Atmosphäre
  • geniale Sprachausgabe und Musik
  • guter Umfang
  • Gamepad-Features minimiert
  • fehlender Multiplayer-Modus
  • Gamepad-Only Play nicht komplett ohne TV spielbar
  • leergefegtes Gotham City

Vielen Dank an die Firma Warner Bros. für die Bereitstellung des Testmusters.

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