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Pikmin 3

Pikmin 3

David

Wie versprochen haben wir es uns nicht nehmen lassen, Pikmin 3 Deluxe für euch zu testen. Natürlich wollten wir wissen, ob es unserem Test von 2013 in nichts nachsteht oder ob sich das Kräfteverhältnis im Spieleuniversum längst geändert hat. Den Nintendo Switch Test zu Pikmin 3 Deluxe lest ihr hier.

Pikmin 3

WIIU

Serie
Pikmin
Entwickler
Nintendo
Publisher
Nintendo
Konsole
WIIU
Spieler
1–2 lokal
Freigabe
USK ab 6

Nach zwei erfolgreichen Auftritten auf dem GameCube wurde es still um die niedlichen Wuselwesen Namens Pikmin. Nachdem klar war, dass für die Nachfolgerkonsole Wii wohl kein Ableger erscheinen würde, waren die Fans dementsprechend enttäuscht.
Als kleines Trostpflaster konnten sie zumindest mit der Neuauflage unter dem NewPlayControl-Label den Titel mit Bewegungssteuerung genießen. Auch Neulinge wurden so auf die Serie aufmerksam. Aber ein Remake ist nun mal kein neues Spiel.
Warum Mr. Miyamoto sich so lange mit dem dritten Teil Zeit gelassen hat, dürfte viele Gründe haben. Aber bei fast 10 Jahren Pause steckten sicherlich auch marketingtechnische Gedanken dahinter.
Vielleicht hatte man Bedenken, dass allein eine Bewegungssteuerung nicht ausreiche um ein neues Spiel zu rechtfertigen. Da schien die Neuauflage der ersten beiden Teile die sinnvollere Lösung zu sein. Wie dem auch sei, das Warten hat ein Ende. Wenn auch nicht wie von vielen erwartet zum Launch der Wii U, erscheint nun endlich der dritte Teil von Pikmin.

Durch all die angestauten Erwartungen liegt die Messlatte für das Spiel ziemlich hoch. Ob der Titel diesen gerecht wird und die Pikmin es abermals schaffen die Spieler zu verzaubern, wollen wir im folgenden beleuchten.
Fakt ist, dass dem Titel nicht nur die Bürde anlastet seinen Vorgängern gerecht zu werden. Nein, es ist auch sicherlich mit entscheidend für den weiteren Weg der Wii U. Denn einen so genannter System-Seller hätte die Konsole, gerade mit den nahenden Konkurrenzprodukten, nötiger als zuvor.

Aber widmen wir uns lieber dem Spielvergnügen als müßigen Gedankengängen. Insgesamt bietet der Titel drei verschiedene Modi in denen ihr euch mit den Pikmin, alleine oder im Mehrspielermodus, beweisen könnt.

Neue Abenteurer auf alten Spuren

Das Kernstück des Spiel ist natürlich der Abenteuermodus, der die Geschichte von drei mutigen Forschern erzählt. Der aus den Vorgängern bekannte und beliebte Cpt. Olimar ist übrigens kein Mitglied dieser Mannschaft.
Als die Nahrungsvorräte auf dem Planeten Kopai zur Neige gehen machen sich Sonden auf die Suche nach Planeten die essbare Rohstoffvorkommen aufweisen können. Doch so intensiv auch gesucht wird, es scheint aussichtslos. Bis Scans melden, dass ein Himmelskörper gefunden wurde auf dem es scheinbar Nahrung zu finden gibt.
Sofort wird ein Raumschiff namens Drake entsandt um diese Meldung zu überprüfen. Die drei Mann starke Besatzung besteht aus Kapitän Charlie, dem Techniker Alph und der Nahrungsexpertin Brittany. Wenn es nach dem Kapitän ginge würde wohl noch sein geliebtes Quietscheentchen an dieser Stelle aufgelistet.
Leider gerät das Raumschiff in Schwierigkeiten und stürzt auf dem Planeten ab. Bei diesem Crash werden die drei Crewmitglieder auf der Oberfläche verstreut.
Ihr übernehmt nach einem kurzen Zwischenspiel die Rolle von Alph. Euer erstes Unterfangen ist es in Kontakt mit dem Rest der Mannschaft zu treten und diese wieder zu vereinen. Schon bald trefft ihr auf kleine niedliche Wesen die zwar scheu aber auch extrem neugierig sind. Die kleinen Hybridwesen die weder Flora noch Fauna zugeordnet werden können scheinen vielmehr daran interessiert sich euch anzuschließen.
Bei den Kreaturen handelt es sich natürlich um Pikmin, die den meisten Spielern ein Begriff sein dürften. Nicht nur die Anzahl der Raumfahrer hat sich im dritten Teil erhöht, sondern auch die Auswahl an Pikmin ist größer geworden. Neben den bereits bekannten Farbe rot, blau, lila, weiß und gelb gesellen sich nun schwarze und pinke Wesen in eure Gefolgschaft. Die Eigenschaften der ursprünglichen Pikmin sind dabei gleich geblieben.

Die roten Kreaturen sind resistent gegen Flammen und die wackersten Kämpfer unter allen Pikmin. Während alle andersfarbigen Geschöpfe Probleme mit Wasser haben, können die blauen Pikmin ohne Probleme mit diesem in Berührung kommen, sich darin bewegen und Gegner in nassen Gefilden bekämpfen. Die gelben Wesen in eurer Gefolgschaft können hingegen Stromsperren zerstören oder aber mit Hilfe gespeicherter Elektrizität Stromkreise schließen. Auch mit von der Partie sind die weißen giftresistenten-, und violetten Schwerlast-Pikmin. Diese finden allerdings keinen Einsatz im Abenteuermodus. Dafür gibt es zwei Neuzugänge. Zum einen wären da die pinken Pikmin. Diese sind geflügelt und können so zum Beispiel Abgründe überwinden und scheinbar unerreichbare Stellen problemlos erreichen.

Zum anderen hätten wir noch die schwarzen Pikmin. Diese ähneln nicht nur optisch Steinen, sie sind auch echt harte Zeitgenossen. Mit ihrer Hilfe könnt ihr Hindernisse aus Glas/Kristall schneller zertrümmern und hartnäckigen Gegnern schneller den Garaus machen.
Um eure Pikmin einzusetzen, schleudert ihr diese kurzerhand auf das gewünschte Ziel. Ob dies nun ein Gegner ist, ein abzubauender Rohstoff oder eine einzureißende Wand. Eure treuen Helferchen wissen schon was zu tun ist. Mit Hilfe eurer Pfeife könnt ihr den Wesen jederzeit befehlen wieder zu euch zurück zu kommen. Dazu müssen sie allerdings in Reichweite, welches euch optisch auf dem Bildschirm angezeigt wird.

Fleißige Helferlein

Da die auf dem Planeten hausenden Kreaturen besonders Nachtaktiv sind, verbringt die Crew die Nächte immer in ihrem Raumschiff im sicheren Orbit. Von dort aus startet ihr eure Erkundungstouren auf den Planeten.
Sobald ihr die ersten Pikmin getroffen habt, schließt sich eine Zwiebel euren Flügen an, die euren kleinen Helfern ein sicheres Zuhause bietet.
Insgesamt könnt ihr bis maximal 100 eurer Getreuen mit ins Feld führen. Zunächst startet ihr mit einigen roten Pikmin. Dementsprechend ist die Zwiebel auch rot. Im Laufe des Abenteuers findet ihr andersfarbige Zwiebeln, die es euch erlauben auch andere Pikmin zu kommandieren. Sobald eine neue Art entdeckt wurde, verschmelzen die Zwiebeln zu einer neuen, mehrfarbigen Unterkunft. Auf diesen Pikmin-Speicher habt ihr jederzeit Zugriff. So sammeln sich dort die Wesen, sobald ihr über 100 Stück in eurem Gefolge habt. Je nach Mission oder Aufgabe ist es wichtig, dass richtige Mischungsverhältnis zu finden. Solltet ihr von einem Typ alle Wesen verloren haben, erhaltet ihr von der Zwiebel automatisch einen neuen Setzling in der Farbe.

Im Spiel selbst gibt es verschiedene Möglichkeiten den “Vorrat“ an Pikmin aufzustocken. Sobald ihr zum Beispiel einen Gegner besiegt habt, tragen die eifrigen Helferlein die sterblichen Überreste zur Zwiebel. Dort werden selbige durch wundersame Art und Weise in neue Samen umgewandelt. Diese werden dann im Umfeld der Unterkunft verstreut und können von der Crew gepflückt werden. Welche Farbe die Samen haben, hängt von der Farbe der Pikmin ab, welche den Gegner abgeliefert haben. Dabei gilt eine Überzahlregelung. Tragen zum Beispiel drei gelbe, zwei schwarze und ein rotes Pikmin die Beute zurück, so erhaltet ihr gelbe Samen.
Eine andere Option um an neue Mitstreiter zu kommen sind bestimmte Blumen, deren Blüte mit einer Zahl versehen ist. Die Farbe dieser Blüte wechselt in den Farben der euch zur Verfügung stehenden Pikmin. Erntet ihr diese Pflanze und bringt die Blüte zur Zwiebel, erhaltet ihr entsprechend der Zahl neue Setzlinge. Auch hier gilt die oben genannte Farbregel. Tragen allerdings genau die Pikmin die Blüte zurück, deren Farbe sie beim ernten hatte, erhaltet ihr mehr neue Samen. So scharen sich mit der Zeit sehr viele dieser niedlichen Wesen um euch.
Und dies ist auch nötig, denn wer unaufmerksam ist, verliert sehr viele dieser kleinen Zeitgenossen bevor er bis drei gezählt hat. Durch die nach und nach gefundenen neuen Formen von Pikmin lohnen sich auch Abstecher in bereits erkundete Gebiete, da sich durch neue Fähigkeiten auch neue Wege auftun.
Ebenfalls wichtig zum Erreichen einiger Gebiete ist die Möglichkeit nicht nur die Pikmin zu werfen, sondern auch seine Kollegen. So kann man durch geschickten Einsatz dieser Option auch dreifache Schluchten überwinden.
Um Laufwege abzukürzen, bieten alle Karten auch Optionen für alternative und verkürzte Routen. Entweder durch die Eigenschaften von neu erhaltenen Pikmin, das Graben von Tunneln, das Sprengen von Wänden oder das Verschieben schwerer Gegenstände.

Ebenfalls wichtig zum sinnvollen und koordinierten Spielen ist die Funktion Helden auf der Karte Punkte zuweisen zu können, zu denen sie selbstständig laufen. So kann man zwei Helden zu bestimmten Zielorten schicken und derweil mit dem dritten eine andere Aufgabe bewältigen.

Aber nicht nur die kleinen Kreaturen helfen euch beim bewältigen der verschiedensten Aufgaben. Ihr findet auch immer wieder Anzeichen, in Form von Datenchips, dafür, dass ihr nicht die ersten seid, die auf dem Planeten abgestürzt sind. Diese Aufzeichnungen liefern euch hilfreiche Erkentnisse zu Flora und Fauna.

Tageswerk

Das eigentliche Ziel eurer Mission, nämlich die Suche nach Nahrung, ist auch zugleich eine eurer Aufgaben auf dem Planeten. Schließlich müssen sich die tapferen Helden auch von etwas ernähren. Wer also vermeiden möchte, dass die Mission scheitert, der sollte auch immer darauf achten, dass er die auf der Welt verstreuten Früchte einsammelt und zum Raumschiff transportiert. Dort werden sie analysiert und in leckere Vitamincocktails verwandelt. Wobei verschiedene Früchte unterschiedlich ergiebig sind.
Pro Tag im Spiel, verbraucht die Crew eine solche Ration. Unabhängig davon wie viele Personen sich an Bord befinden.
Der Tag läuft im Spiel von alleine ab und gibt euch die Zeit vor in der ihr euch auf der Oberfläche aufhalten könnt. Vor der automatischen Beendigung des Tages werdet ihr optisch und akustisch gewarnt. Denn alle Pikmin die sich dann nicht unter der Kontrolle eines Helden oder aber im Umkreis des Raumschiffs befinden, fallen über Nacht den wilden Kreaturen des Planeten zum Opfer.

Gegenstände und Früchte die ihr nicht mehr bis zum Raumschiff bringen konnten werden entweder zurückgesetzt, oder befinden sich an der Stelle wieder, an der ihr sie habt liegen lassen.
Wer der Meinung ist, er habe sein Tageswerk schon vollbracht, kann den Tag auch vorzeitig beenden.
Generell ist es möglich, Tage auch neu zu starten zum Beispiel falls etwas fatal schief gelaufen ist. Wer merkt, dass er eine falsche Strategie verfolgt hat, kann auch zu früheren Tagen zurückblättern und dort wieder einsteigen. Allerdings werden auch alle Errungenschaften zu diesem Zeitpunkt zurückgesetzt.
Am Ende eines harten Arbeitstages erhaltet ihr eine Auswertung eurer Leistungen. Zum einen seht ihr was ihr gesammelt habt und wie sich eure Pikmin-Population im Laufe des Tages entwickelt hat. Außerdem sieht man wie viele der kleinen Wesen ihr insgesamt gerade im Gefolge habt und wie viele schon ihr Leben für die Aufgabe gelassen haben. Auf dem Screen des GamePads kann man sich außerdem den Tagesverlauf noch mal der Karte anzeigen lassen.

Mehr Aufgaben oder Spieler gefällig?

Spieler die wirklich gerade und minimalistisch durch den Storymodus bewegen, dürfen mit etwas 10 Stunden Spielzeit rechnen. In unserem ersten Anlauf haben wir ca. 15 Stunden mit unseren drei Helden verbracht und hierbei bei weitem nicht alles komplett erforscht und erledigt. Neben dem Abenteuer das es zu bewältigen gilt, können sich Strategieexperten noch im Missionsmodus und im Bingoduell austoben.

Bei den Missionen gilt es innerhalb eines Zeitlimits möglichst effektiv Schätze zu sammeln und Kreaturen sowie Endgegner zu besiegen. Durch gute Leistungen kann man hier neue Abschnitte frei schalten. Für Strategieexperten und solche die es noch werden wollen, ist dieser Modus wie geschaffen. Wer nicht gerne alleine ist, der kann auch im Splitscreen mit einem Freund antreten.
Nur im Mehrspielermodus funktioniert hingegen das Bingo-Duell. Hier gilt es gestellte Aufgaben vor dem Gegner zur bewältigen um vor ihm das Bingo zu erreichen. Beide Mehrspielerparts sind allerdings auf das lokale Spiel beschränkt.

Technik

Während im Intro noch terrestrisch gesprochen wird, sprechen unsere Protagonisten in ihrer Heimatsprache. Vielmehr als einzelne Namen und Orte kann man nicht heraushören. Aber das ist nicht weiter schlimm. Es wäre auch irgendwie seltsam wenn die Bewohner Kopais deutsch sprechen würden.
Die Dialoge im Spiel sind auch so kurz, dass sie problemlos gelesen werden können. Die Hintergrundmusik plätschert leise und unaufdringlich vor sich hin. Bei Kämpfen oder in Gefahrensituationen passt sie sich an und unterstützt somit die jeweilige Atmosphäre.

Neben dem ausgefeilten Gameplay ist die Optik das absolute Highlight des Titels. Die Umgebungen sind wunderschön in Szene gesetzt und überall entdeckt man kleine Details, welche die Welt in der man sich bewegt lebendig erscheinen lässt. Der Pflanzenreichtum, zerbrochene Vasen, liegen gelassene Gegenstände, Tiere, Spuren von anderen Lebewesen, das alles fügt sich zu einem scheinbar echten Ökosystem zusammen.
Zu dem Gefühl, dass sich das Ganze eventuell sogar im eigenen Vorgarten abspielen könnte trägt auch die teilweise fotorealistische Grafik bei. Manchmal muss man schon genau hinschauen um sicher zu sein, dass da nicht wirklich einfach ein Foto als Textur auf einen Gegenstand gelegt wurde.
Auch das Wasser ist eine wirkliche Augenweide. Dieses wirkt so echt, dass man zunächst ein paar Runde darin herumläuft um sich an dem Anblick zu erfreuen. Lediglich die Bodentexturen fallen stellenweise aus dem Rahmen und wirken matschig. Dafür läuft das Spiel auch dann absolut flüssig wenn alle hundert Pikmin und noch andere Kreaturen den Bildschirm bevölkern.

Die Steuerung funktioniert sowohl mit dem GamePad und Remote/Nunchuck sehr gut. Das Spiel kann auch komplett auf dem GamePad gespielt werden. Dies ist zwar zum Testen oder in der Not ganz OK, aber wirklich praktikabel ist es nicht. Es ist wesentlich angenehmer, wenn die Karte auf dem GamePad liegt und das eigentliche Spielgeschehen sich auf dem großen Bildschirm abspielt.
Einen kleinen Abstrich muss man leider bei der Intelligenz der kleinen Wesen machen. So eifrig sie auch auf eure Kommandos hören, so eifrig rennen sich auch an manchen Stellen stur gegen eine Wand oder ein Hindernis welches sich zwischen ihnen und ihrem Befehlsgeber befindet.
Ein Befehl oder eine Tastekombination um mehrere Pikmin gleichzeitig zu nutzen wäre auch eine Überlegung wert gewesen. Es ist stellenweise schon arg anstrengend, dass man alle mitgeführten Kreaturen einzeln auf ein und das selbe Ziel werfen muss.
Als kleines Extra kann man das GamePad auch als Kamera umfunktionieren und seine Schnappschüsse im Miiverse mit anderen Fans teilen.

9.5Wertung
Meisterwerk

Fazit

Pikmin 3 ist ein absoluter Pflichttitel für alle Fans und solche die auch nur halbwegs mit Strategiespielen etwas anfangen können. Der Titel ist absolut harmonisch und in sich stimmig. Jedes kleine Detail stimmt und zieht einen sofort in seinen Bann.
Die kleinen Wesen schließt man sofort ins Herz und ist dementsprechend bestrebt sie zu beschützen.
Sicherlich hat der Titel ein paar kleine Mankos, aber über diese kann man problemlos hinweg sehen. Der Titel bietet ausgefeiltes Gameplay, einen anständigen Storymodus und zusätzlich einige Mehrspieleroptionen. Zudem schafft es das Spiel durch einige Kniffe für Neueinsteiger genau so interessant zu sein wie für Veteranen.
Die Wartezeit hat sich für Fans also auf jeden Fall gelohnt, und wer noch nie von den Pikmin gehört hat, der sollte sich spätestens jetzt mit ihnen beschäftigen.

Design
9.0
Sound
9.0
Online Multiplayer
9.0
  • wunderschönes Ambiente
  • tolle Grafik
  • ausgefeiltes Gameplay
  • motivierend
  • KI hat Aussetzer
  • Texturen stellenweise matschig

Vielen Dank an die Firma Nintendo für die Bereitstellung des Testmusters.

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