
Final Fantasy Crystal Chronicles: Ring of Fates
Vor gut zwei Wochen fragten wir euch, auf welcher Konsole die Crystal Chronicles-Serie ihren Anfang nahm. Die richtige Antwort war auf dem Nintendo GameCube. Über jeweils einen original Soundtrack zum neusten Teil auf dem Nintendo DS, den wir natürlich auch getestet haben, dürfen sich Carstel Rubel und Birgit Hauser freuen! Ihr werdet euren Preis im Laufe der Woche erhalten. Nintendofans.de sagt herzlichen Glückwunsch!
Konsole
Nintendo DS
NDS
Das traditionelle Kampfsystem der Final-Fantasy-Reihe ist bekanntlich rundenbasiert: Das heißt, dass sich Protagonisten und Feinde mit ihren Angriffen abwechseln. Dabei wählt ihr aus einer Liste einen Kampfbefehl oder Zauber und dürft zusehen, wie eure Heldentruppe auf bösartige Kreaturen eindrischt. Für alle diejenigen, die lieber jeden Schwerthieb selbst ausführen wollen und ein bisschen mehr Action vertragen können, hat Square-Enix den Ableger „Crystal Chronicles“ kreiert: Wahre Helden nehmen die Sache schließlich selbst in die Hand! Nach dem Erstlingswerk auf dem GameCube steht uns nun der Nachfolger „Ring of Fates“ ins Haus. Seid gespannt, ob der Titel den hohen Erwartungen gerecht werden kann.
Die Story jedenfalls ist spannend erzählt und wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf. Wenn der Mond regelmäßig zum blutroten Scharlachmond wird, kann man sich eigentlich auf die heiligen Kristalle verlassen. Diesmal jedoch schwächeln die klaren Steine: Sie bringen die notwendige Schutzkraft nicht mehr auf und erstrahlen selbst in dem gefürchteten, roten Licht. Finstere Schurken wollen sich diese Macht nun zu nutze machen. Im Zentrum Story steht das Zwillingspärchen Yuri und Chelinca, deren Schicksal durch ihre geheimnisvollen Kräfte mit dem der Kristalle verwoben ist. Zusammen mit ein paar treuen Freunden machen sie auf, den Machenschaften der Scharlachmond-Ganoven das Handwerk zu legen. Und ihr seid mittendrin. Aus der isometrischen Vogelperspektive steuert ihr die Truppe in variierender Besetzung durch die Dungeons, die ihr über eine Landkarte auswählt
Konventionell in Kürze
Wenn ihr nicht gerade damit beschäftigt seid, eure Waffen den Monstern um die Ohren zu schlagen, löst ihr recht konservative, Genre-typische Rätsel. Wesentliche Elemente der Levels sind magische Schalter oder Hebel, die bei Berührung oder magischem Zutun Türen öffnen oder andere Mechanismen in Gang setzen, die die individuellen Fähigkeiten eines Party-Mitglied abverlangen. Yuri ist ein Meister in der Schwertkunst, der Yuke Alhanarlem schwingt den Zauberstock, unser Waldmensch Gnash setzt sich mit Pfeil und Bogen zur Wehr und die oder der niedliche Meeth prügelt mit dem Rührstock seines Zaubertopfes auf aggressives Gesindel ein. Daneben benötigen einige Sockel spezielle Schlüssel, die sich entweder an abgelegenen Orten befinden oder von dem letzten Gegner im Raum fallen gelassen werden. Die als Schlüssel fungierenden Steinplatten werden dann beidhändig zu den Sockeln getragen - in dieser Zeit könnt ihr keine Waffe bei euch führen. Für frischen Wind im Genre sorgen die zahlreich eingestreuten Jump´n-Run-Abschnitte, die euch über feste oder sich bewegende Plattformen führen. Die Größe der Verliese lässt aber oft zu wünschen übrig. Manchmal war ich trotz gemütlichen Stöberns und ausgiebigen Kämpfens schon nach rund dreißig Minuten beim Endgegner. Einige mehrere Räume einbeziehende Rätsel oder die Treffen mit den Mogus bringen den Durchmarsch erfreulicherweise ins Stocken. Die niedlichen Kreaturen fungieren als eine Art Wegbegleiter: Gerade zu Beginn erklären sie euch die grundlegende Steuerung, oder fordern euch zu belanglosen Kutschenrennen heraus, die grafisch eher an die ersten Super-Nintendo-Spiele erinnern. Dementsprechend fällt der Umfang für ein Spiel der Marke „Final Fantasy“ recht gering aus: Nach nur etwa acht bis zehn Stunden seid ihr durch. Das Spiel ist aber darauf ausgelegt, dass ihr euch ein zweites oder sogar drittes Mal ins Abenteuer stürzt. Ihr behaltet nach dem Abspann alle Items und Rüstungen, die ihr am Ende des vorherigen Durchlaufs besaßt. Neben stärkeren Gegnern erwartet euch auch ein ganz neues Dungeon.
Schlagfertig!
Ring of Fates präsentiert sich als ein recht konventionelles Hack´n Slay. In der isometrischen Vogelperspektive kämpft und zaubert ihr euch durch die Verließe. Steuert ihr Yuri, schlagt ihr ganz einfach mit A oder ladet mit gedrückter A-Taste den Schlag aufladen. Je länger ihr das Knöpfchen gedrückt haltet, umso wirkungsvoller fällt der Schwertstreich aus. Hat die Attacke ihre maximale Kraft erreicht, zückt Yuri das Schwert, hält es einen Moment in die Luft, um es dann mit gewaltiger Wucht auf den Feind niedergehen zu lassen. Das raubt zwar einige Spezialpunkte (SP, die blaue Leiste auf dem oberen Bildschirm) und ist von den Monstern durch die Zeitverzögerung bei der Ausführung leicht zu unterbrechen, dafür schmettert ihr eurem Gegenüber einen großen Batzen (in vielen Fällen alle) Lebenspunkte aus den Knochen. Daneben verfügt Yuri über weitere Manöver und Kombos, die das Kampfsystem recht komplex erscheinen lassen. Wem das noch nicht genügt, kann sich mit der R-Taste der mächtigen Spezialattacke bedienen, die euch allerdings viele SPs kostet. Das Geschehen auf dem oberen Schirm wird kurzerhand auf dem Touchscreen dargestellt. Denn jetzt kommen eure Finger zum Einsatz. Solange Yuris Schwert gleißendes Licht abgibt, berührt ihr die Gegner in eurem Umfeld. Chelincas Zwillingsbruder stürzt sich mit gewaltigen und spektakulär dargebotenen Schwertschwingern auf die gegnerischen Horden. Meeths „Sekundärwaffe“ ist ein magische Kessel, ein recht komplexes Hilfsmittel. Haltet ihr die A-Taste einige Zeit und lasst sie dann los, hopst Meeth in den Krug, um Gegner zu überrollen oder sich geschützt über Lava und Eis zu bewegen. In den Spielumgebungen trefft ihr aber auch häufig auf spezielle Felder, die Meeths Kessel mit besonderen Eigenschaften versehen. So wird der Pott zu einem Aufzug, einem Fluggerät oder einem Schutzschild vor giftigen Schwaden umfunktioniert. Der Clou beim Kochgerät ist aber ein anderer. Ihr könnt tatsächlich darin kochen! Im späteren Spielverlauf stoßt ihr auf bunte Gase ausstoßende Pflanzen und Brunnen. Die unentwegt austretenden farbenfrohen Lüftchen sind die Hauptzutaten für eine Zauber-Suppe. Habt ihr Meeth angewählt und drückt in der Nähe solcher Gasquellen die R-Taste, packt er seinen Topf aus. Auf dem Touchscreen blickt ihr nun von oben auf die magische Brühe. Wählt jetzt gleiche Farben aus, rührt mit dem Touchpen im richtigen Tempo in der Soße und - schwupps! – habt ihr einen Magie-Stein („Maginit“) kredenzt: Das sind die kugelförmigen Gebilde, mit denen sich die Zauber ausführen lassen!
It´s magic!
An die Maginiten gelangt ihr aber nicht nur über Meeths Kochkünste: Gegner lassen sie nach ihrem Ableben fallen oder sie verstecken sich in Truhen oder Fässern. Die Farben lassen sich sechs Magiearten zuteilen: Rot weist auf Feuer hin, Blau auf Eis, Gelb auf Blitz, Grün steht für Heilung und Violett für die Regeneration von SPs. Die in einem Raster angeordneten Kugeln berührt ihr mit dem Finger und haltet nun den X-Knopf gedrückt. Ein Zielkreis erscheint unter euch, den ihr mit dem digitalen Steuerkreuz über den Boden bewegt, um entweder die Angreifer mit Aggressiv-Zauber aufs Korn zu nehmen oder euch selbst mit Lebens- oder Spezialpunkten zu erfrischen. Das Regenerations-Simsalabim ist dann besonders wirkungsvoll, wenn ihr mit einem Zauber möglichst viele Gruppenmitglieder berührt, um so bei jedem die ganze Heilkraft einer Kugel auszuspielen. Die nötige Komplexität im Magiesystem liefert die Kopplung verschiedener Zaubersprüche. Je mehr magische Zielkreise eure Charaktere übereinander bewegen, umso größer ist in der Regel der Effekt. Im Solo-Modus platziert ihr bei gedrückter X-Taste euer Kreuz an einer beliebigen Stelle. Tippt ihr nun auf einen anderen Mitstreiter, wird dieser seinen Kreis automatisch auf euren legen. Zwei gestapelte Feuer-Zauber ergeben beispielsweise Feura, drei bringen das mächtige Feuga hervor. Aber auch mit nur einem Spieler konstruiert ihr Magiestapel mit der linken Schultertaste: Zeigt euer Zielkreis an die richtige Stelle, drückt ihr L, um den Zauber dort zu parken. Jetzt könnt ihr noch weitere Zauber auf dieser Stelle ausführen, um den Effekt zu verbessern. L wird aber auch immer dann wichtig, wenn ihr zwei magische Schalter gleichzeitig mit Magieattacken bearbeiten müsst. Mit L positioniert ihr zwei Zauberzirkel nacheinander auf den beiden Schaltern. Mit ein bisschen Timing öffnen sich so vorher versiegelte Türen. Mit dem Yuke Alhanarlem sind nicht nur auffallend starke Zauber möglich, sondern auch die Bedienung der so genannten „Magiloten“, Türme mit Kristallköpfen, die in den Dungeons so manchen Weg freilegen. Während Alhanarlems Spezialsfähigkeit zieht ihr mit eurem Finger Linien vom Magiloten zu einem nur mit gestrichelten Linien angedeuteten Steinblock. Die vom Magiloten ausgestrahlte Energie materialisiert die Plattform, die euch später als Brücke dient. Mal ist das anzustrahlende Objekt eine Kletterpflanze, mal Kerzen, die simultan entzündet werden müssen oder steinerne Aufzüge – Alhanarlem ist unverzichtbar. Das Magie-System ist einfach zu bedienen und die Magiestapel, auf die ich später noch einmal zu sprechen komme, sind eine geniale Idee. Dennoch bleibt in diesem Bereich ein unbefriedigendes Gefühl zurück: Die Schadensmagie kommt im Kampf zu selten zum Einsatz. Sie fungiert meist nur als eine Art Initial: Wendet ihr Strom auf einen wild gewordenen Stier an, wirft dieser sich auf den Rücken und gibt seine Schwachstelle frei. Dann ist Yuri wieder mit seinem Eisen zur Stelle – nur wenige Hiebe genügen und der Koloss segnet das Zeitliche.
Während kleinere Feinde wie wildgewordene Eichhörnchen oder schwertkämpfende Eidechsen nur wenige Gegenstände hinterlassen, vermachen euch die Oberbösewichter ganze Schatzkammern. Die am meisten vererbten Items sind Rezepte und Zutaten, die in einem tiefgehenden System miteinander verstrickt sind. In einem speziellen Shop in der Hauptstadt Rebena Te Ra oder bei den Mogus reicht ihr die Rezepte mit den dazugehörigen Ingredienzien ein. Auf diese Weise erhaltet ihr nicht nur günstigere Waffen und Rüstungsteile als beim Waffenhändler, sondern auch exklusive, stärkere, die „offiziell“ nicht verkauft werden. Für die Elite-Waffen sind jedoch besonders seltene Zutaten notwendig, die sich nur in versteckten Schatztruhen befinden oder erst von den Verlies-Bossen freigegeben werden. Ein großes Lob gibt es von mir für die Gestaltung der Charaktere: Jedes einzelne Kleidungsstück und jede Waffe trägt euer Held wirklich, sodass eure Truppe ihr Aussehen während des Abenteuers immer wieder verändert. Mal Samurai-Helm mit Dolch und Zauberumhang, ein anderes Mal mit Ritterhelm, Breitschwert und Cape: Das passt zwar nicht immer farblich und stilistisch zusammen, sieht aber nichtsdestotrotz sehr „individuell“ aus. Ja, so kann man sich und seine Mannen sehen lassen. Schade nur, dass euch eure Begleiter durch grenzenlose Dummheit und ungewollte Slapstick-Einlagen immer wieder zum Gespött des Landes machen.
100 Volt in den Bizeps, aber im Kopf brennt kein Licht.
Besonders eklatant sind die CPU-Fehltritte bei den Bosskämpfen am Ende jedes Dungeons: Jeder Obermotz verfügt über eine sehr kräftezehrende und manchmal todbringende Frontalattacke. Wie ich schon recht früh festgestellt habe, ist den meisten Widersacher, ob klein oder groß, recht einfach mit Attacken von hinten beizukommen; die großen Biestern sind an ihrem eingepflanzten, rot leuchtenden Kristall besonders empfindlich. Nun dürft ihr dreimal raten, von welcher Seite eure mit Verlaub hirnlosen Begleiter die bösen Kolosse angreifen (wenn sie denn angreifen). Richtig: von vorne! Zwar lenkt deren wirkungsloses Gestochere den Boss kurzzeitig von Yuris effektiven Rücken- und Kristallhieben ab, das aber bedauerlicherweise nur für kurze Zeit: Dann heißt es nämlich wieder: Mitstreiter mit der linken Schultertaste hinter sich versammeln und jede Menge Heilressourcen möglichst gleichzeitig auf alle verwenden. Ebenso zermürbend ist das Verhalten eurer „Freunde“, wenn es darum geht, Plattformen zu überspringen oder unwegsames Gelände zu überqueren. Ein Beispiel: Ihr hüpft mit dem Doppelsprung-begabten Gnash von Stein zu Stein, unter euch das Nichts, ein verschlingender Abgrund. „Kein Problem“, denken sich einige Mitglieder eurer Party, „das wird schon irgendwie hinhauen!“, und springen euch hinterher, um dann in die Tiefe zu stürzen und dort einen Teil ihrer Lebensenergie abzugeben. Nur zu dumm!
Mehr Spieler!
Der Mehrspielermodus ist nur im lokalen, kabellosen Netzwerk möglich. Der offizielle Grund: Square-Enix möchte, dass ihr mit Spielern in den Kampf zieht, die gleich neben euch sitzen. Eine Online-Alternative wäre aber angemessen gewesen. Insbesondere Spielern, in deren Umfeld der Nintendo DS nur wenig Beachtung findet, wird so die Chance verwehrt, auch einmal in den Genuss einer Mehrspieler-Party zu kommen. Das Spiel läuft im Mehrspielermodus nämlich zur Höchstform auf. Viele wichtige Zutaten für ausgedehnte Mehrspieler-Sessionen sind vorhanden: Ihr legt bis zu acht Charaktere verschiedener Typen an, wobei jede Familie (ob Cravate, Yuke, Selkie oder Lilty) über individuelle Fähigkeiten verfügt, von deren die gesamte Gruppe in allerlei Situationen abhängig ist. Das intuitive Magiesystem belohnt Teamarbeit: Es ist sehr motivierend, wenn ich mit meinen Freunden die Magie-Zirkel zu einem Magiestapel übereinander lege und einem hartnäckigen Endgegner mit einem hitzigen Feura oder elektrisierenden Blitzga den Garaus mache. Für den besonderen Kick sorgt das Zusammenspiel von Teamgeist einerseits und einem gewissen Konkurrenzkampf andererseits. Ähnlich wie bei The Legend of Zelda: Four Swords oder Four Swords Adventures bringen die wertvollen Hinterlassenschaften von gemeuchelten Gegnern und der Inhalt der überall in den Spielgebieten platzierten Schatztruhen einen Wettkampf um die besten Zutaten, das meiste Geld („Gil“) und wichtige Maginiten mit sich. Wer brüderlich teilen will, entledigt sich einfach ungleich verteilter oder nutzloser Gegenstände, indem man sie mit X auswählt und ins Spielfeld zurückwirft. Die anderen Spieler (jeder benötigt ein eigenes Spiel!) können diese dann ganz einfach aufheben. Die Mehrspieler-Kampagne von Ring of Fates spielt relativ abseits der eigentlichen Story und stellt einen eigenen Spielmodus im Hauptmenü dar. Es ist schade, dass anderen Mitspielern nicht die Gelegenheit geboten wird, sich in das Geschehen des Einspieler-Abenteuers einzuschalten.
Man höre und staune…
Ein Genuss für Auge und Ohr ist Ring of Fates in jedem Fall. Grafisch darf es sich zur absoluten Spitzenklasse auf dem Nintendo DS zählen. Hübsche und abwechslungsreiche Landschaften wie der verschneite Berg Vaal oder die düstere Sünderinsel und wunderschöne Charaktermodelle verwöhnen euch visuell. Die Bossgegner die grafischen Höhepunkte. Ob Riesenskorpion oder Monsterfisch – ihre Auftritte sind Bildschirm füllend und ihre magischen Angriffe spektakulär. Einen kleinen Wehrmutstropfen hat die pompöse Optik allerdings: Bei vielen Feinden und Zauberei auf dem Schirm bricht die Spielgeschwindigkeit ein und ihr bewegt euch kurzzeitig in Slow-Motion durch das Gerangel. Sehr gute Arbeit haben die Entwickler beim Sound abgeliefert, bei dem Square-Enix aber nur selten daneben liegt. Ich habe mich des Öfteren dabei erwischt, wie ich die fröhlichen Melodien in der Metropole Rebena-Te-Ra oder des heimatlichen Dorfes mitgesummt habe. Auch in den Dungeons wird die Spannung durch die musikalische Untermalung verstärkt. Was so noch bei keinem Nintendo DS-Spiel zu hören war, sind die verhältnismäßig großen Anteile von klarer englischer Sprachausgabe, mit denen ihr nach größeren Errungenschaften belohnt werdet – ein großer Gewinn für das Spiel. Gerade die Streitereien zwischen Yuri und seiner Schwester sind einfach köstlich. So lebhaft wurde lange keine Geschichte mehr vorgetragen!
Fazit
Final Fantasy Crystal Chronicles Ring of Fates ist ein sehr gelungenes, konventionelles Hack´n Slay, das aufgrund seines durchdachten Kampf- und Magiesystems und eine packende, wenn auch kurze Story im Solo-Modus begeistert. Getrübt wird der Spielspaß jedoch durch die dummen Computer gesteuerten Charaktere und gelegentliche Slowdowns. Treibt ihr aber genügend Freunde für ein WiFi-Spiel auf, sind solche Makel schnell vergessen.
- viel Action
- liebevoll erzählte Geschichte
- durchdachtes Magie-System
- Sprachausgabe
- dumme Computer gesteuerte Charaktere
- kurze Spielzeit
- gelegentliche Slowdowns
Vielen Dank an die Firma Koch Media für die Bereitstellung des Testmusters.

