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[Review] Super Meat Boy 3D

Wenn ein kleiner, roter Fleischklops seine Freundin retten will, und „Fleischklops“ ausnahmsweise kein liebevoller Spitzname für einen überdimensionierten Muskelberg ist , dann kann es sich eigentlich nur um Super Meat Boy handeln. Seit jeher steht die Reihe für gnadenlos präzises Jump ’n’ Run Design, für schweißtreibende Reflexprüfungen und für diesen ganz eigenen Mix aus charmantem Minimalismus und sadistischem Levelaufbau. Nun wagt der zähe Protagonist den Schritt, oder besser: den Sprung, in eine völlig neue Ebene. Nach zwei beinharten 2D-Abenteuern katapultiert Super Meat Boy 3D das bekannte Konzept in die dritte Dimension – ein mutiger Schritt, der ebenso viel Potenzial wie Risiko birgt.

Die große Frage lautet also: Kann ein Spiel, das so sehr von millimetergenauer 2D Präzision lebt, seine Identität in einer räumlich offenen Welt bewahren? Funktioniert der brutale Flow, der die Vorgänger auszeichnete, auch dann noch, wenn Tiefe und Perspektive plötzlich eine Rolle spielen? Und vor allem: Bleibt das, was Fans seit Jahren lieben, trotz Dimensionswechsel erhalten?

Ob Super Meat Boy 3D die Qualitäten seiner Vorgänger tatsächlich einfangen kann, wie gut der Sprung ins 3D-Gameplay gelingt und ob der kleine Fleischklops auch in der neuen Dimension eine gute Figur macht, erfahrt ihr in unserem Test.

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@03.April.2026 - 13:34 Uhr - Weitersagen: Facebook Twitter

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