Zum Inhalt springen
Onimusha: Way of the Sword

Onimusha: Way of the Sword

Maik

Mehr als 20 Jahre nach dem letzten großen Auftritt der Reihe auf der PlayStation 2 kehrt Capcom mit Onimusha: Way of the Sword zu einer Serie zurück, die Samurai-Action, japanische Geschichte und dämonische Bedrohnungen miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht Miyamoto Musashi, der sich im Kyoto der Edo-Zeit behaupten muss. Was das Samurai-Abenteuer für euch bereit hält und warum Onimusha: Way of the Sword ein Blick Wert ist, lest ihr in diesem Nintendo Switch 2 Test.

Onimusha: Way of the Sword

NSW2

Entwickler
Capcom
Publisher
Capcom
Konsole
NSW2
Modi
Einzelspieler
Freigabe
USK ab 18

Zurück aus der Verdammnis

Die Genma, eine Horde aus der Unterwelt, haben Kyoto überfallen und verfolgen ein Ziel: Sie wollen ein Tor zur Welt der Verdammnis öffnen. Musashi stellt sich ihnen entgegen, bezahlt seine erste Begegnung mit den Dämonen jedoch mit seinem Leben. Er wird besiegt und getötet, anschließend aber von einem mysteriösen Oni wieder zum Leben erweckt. Als Gegenleistung beziehungsweise Vermächtnis erhält er den Oni-Handschuh, der sich dauerhaft mit seinem Arm verbindet und ihm Kräfte verleiht, die weit über die Fähigkeiten eines gewöhnlichen Samurai hinausgehen.

Damit beginnt eine Reise, auf der Musashi nicht nur lernen muss, seine neuen Fähigkeiten zu kontrollieren. Auch seine Motivation und sein eigener Platz in diesem Konflikt werden zunehmend zu einem Bestandteil der Geschichte.

Kyoto zwischen Historie und Horror

Kyoto ist dabei weit mehr als eine austauschbare Kulisse. Schreine, Tempel, Häuser, Wälder und Schlachtfelder bilden die Grundlage für eine Spielwelt, die historische Elemente mit einer düsteren Fantasy-Interpretation Japans verbindet. Besonders gelungen sind die Momente, in denen das von Miasma überzogene Kyoto beinahe wie eine Parallelversion der historischen Stadt wirkt.

Zu den visuellen Höhepunkten gehören beispielsweise die Bambuswälder. Die dichte Vegetation besitzt eine schöne räumliche Wirkung und vermittelt stellenweise eine bemerkenswerte Plastizität. Gleichzeitig fällt auf, dass die Qualität der Umgebung nicht durchgehend auf diesem Niveau liegt. Einige Felder und weniger bedeutende Areale wirken vergleichsweise karg.

Auch bei den NPCs zeigen sich Unterschiede. Während wichtige Figuren meist ordentlich präsentiert werden, wirken manche Nebencharaktere bei Mimik und Gesichtsausdruck auffällig ausdruckslos. Selbst Musashi bleibt nicht von kleineren technischen Unsauberkeiten verschont: Haare können bei Bewegung oder bestimmten Lichteinwirkungen flimmern, während sich seine Kleidung teilweise etwas unnatürlich bewegt. Das sind zwar keine gravierenden technischen Probleme, verhindern aber eine wirklich makellose Präsentation.

Eine interessante gestalterische Entscheidung betrifft Musashi selbst. Für sein Erscheinungsbild diente die japanische Filmlegende Toshiro Mifune als visuelle Vorlage. Dadurch besitzt der Protagonist eine ausgesprochen markante, beinahe cineastische Ausstrahlung, die sehr gut zum Stil der Inszenierung passt, der besonders in Zwischensequenzen erstrahlt!

Präzision statt blindes Zuschlagen

Das eigentliche Herzstück von Onimusha: Way of the Sword ist das Kampfsystem. Und dieses verlangt von euch deutlich mehr als bloßes Reaktionsvermögen.

Die Genma greifen mit unterschiedlichen Mustern an und zwingen euch dazu, ihre Bewegungen zu lesen. Parieren, Ausweichen, Gegenangriffe und gezielte Attacken müssen miteinander kombiniert werden. Wer einfach permanent angreift, wird deshalb schnell feststellen, dass die größeren Gegner nicht darauf ausgelegt sind, als Katanafutter zu dienen.

Gerade das Parieren wird zu einer zentralen Fähigkeit. Ihr müsst den richtigen Moment erkennen und eure Reaktion entsprechend timen. Erfolgreiche Aktionen können wiederum in besonders wirkungsvolle Manöver und Konter übergehen. Teilweise werden kleine Quick-Time-Sequenzen ausgelöst, durch die ihr Gegner spektakulär und schneller ausschalten könnt.

Das System entwickelt dadurch eine befriedigende Dynamik: Immer wieder beobachtet ihr einen Gegner, versteht sein Angriffsmuster und könnt schließlich gezielt auf seine Schwachstellen reagieren.

Bosse als echte Prüfungen

Besonders deutlich wird diese Philosophie bei den Bosskämpfen. Mehr als 15 größere Konfrontationen erwarten euch im Verlauf des Abenteuers. Viele dieser Gegner verfügen über klar erkennbare, aber anspruchsvolle Angriffsmuster und verlangen euch teilweise über mehrere Phasen und Transformationen hinweg einiges ab.

Gerade die Bosse gehören zu den spielerischen Höhepunkten. Sie sind nicht nur optisch eindrucksvoll gestaltet, sondern unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Angriffsroutinen, dämonischer Fähigkeiten und der Strategien, die ihr gegen sie einsetzen müsst.

Das kann allerdings auch Geduld kosten. Selbst auf dem Story-Schwierigkeitsgrad bleibt Onimusha keineswegs trivial. Wer nicht bereit ist, sich mit den Bewegungen eines Bosses auseinanderzusetzen, wird entsprechend häufig scheitern. Wir “durften” dadurch unseren fünften Bosskampf, Ifuu, wahrscheinlich locker zehnmal neu starten. Auch zeigt sich, dass im Sinne der Eingabegeschwindigkeit, Grifffestigkeit und des Spielgefühls der Nintendo Switch 2 Pro Controller eine gute Option ist, selbst wenn ihr sonst gern einmal im Handheld-Modus spielt.

Nach einem erfolgreichen Sieg könnt ihr die Kontrahenten im Hub-Bereich erneut herausfordern. Ein Trainingsmodus beziehungsweise erweiterter Herausforderungsbereich gibt euch damit die Möglichkeit, bereits gemeisterte Kämpfe noch einmal aufzunehmen und eure Fähigkeiten zu perfektionieren.

Die Macht des Oni-Handschuh

Der Oni-Handschuh ist nicht ausschließlich eine kraftvolle Waffe. Seine übernatürlichen Fähigkeiten - und die in ihr wohnende Oni-Dame - spielen auch bei der Erkundung eine Rolle. Sie ermöglichen es Musashi unter anderem, verborgene Dinge aufzuspüren oder Geheimnisse sichtbar zu machen und dadurch neue Wege beziehungsweise Möglichkeiten innerhalb der Spielwelt zu entdecken.

Zusätzlich findet ihr im Verlauf der Geschichte verschiedene Oni-Waffen. Neben dem Katana gehören beispielsweise zwei Dolche und eine große Lanze zum Arsenal, genauso wie der Bogen. Jede Waffe erweitert eure Möglichkeiten im Kampf und bei klug arrangierten Umgebungsrätseln und bringt eigene Manöver mit sich.

Das wird durch ein umfangreiches Verbesserungssystem ergänzt. Musashis Handschuh, Waffen und Kleidung können an Schreinen aufgewertet werden. Dadurch steigen unter anderem Angriffskraft und Widerstandsfähigkeit beziehungsweise eure Möglichkeiten zur Heilung. Die dafür benötigten Ressourcen wie Leder oder seltene Zutaten liegen in Kyoto verteilt. Ihr findet sie beispielsweise bei Leichen, in Gebäuden oder an anderen Stellen abseits des unmittelbaren Hauptpfades. Wer aufmerksam erkundet, verschafft sich damit einen spürbaren Vorteil.

Backtracking als zweischneidiges Schwert

Kyoto ist vergleichsweise frei zugänglich und lässt euch immer wieder in bereits besuchte Gebiete zurückkehren, später auch über aktivierte Spiegelschreine. Neue Fähigkeiten und Oni-Kräfte können dabei zuvor unerreichbare Bereiche zugänglich machen.

Das funktioniert grundsätzlich gut, hat aber einen Haken: Ihr werdet einige Areale mehrfach durchqueren und manchmal auch ein wenig umherirren. Hilfreich dagegen ist auf jeden Fall der aktivierte Zielmarker auf der Karte, der euch auch beim Bewegen die Zieldistanz anzeigt. Dabei begegnen euch nicht selten Gegner erneut. Auch nach dem Neuladen eines Abschnitts, etwa nach einem gescheiterten Bosskampf, werden die Feinde und Sammelitems zurückgesetzt.

Gerade später im Spiel kann das ermüdend werden. Wenn Musashi bereits deutlich stärker geworden ist und ihr ein bekanntes Gebiet lediglich schnell durchqueren möchtet, stellen die wiederkehrenden Gegner kaum noch eine Herausforderung dar. Sie unterbrechen dann eher den Spielfluss.

Auch die Wiederverwendung von Umgebungs-Assets ist ein Thema. Sie passt grundsätzlich zum Aufbau der Spielwelt, sorgt aber dafür, dass einzelne Abschnitte mit zunehmender Spieldauer etwas an Eigenständigkeit verlieren.

Eine Geschichte mit starker Inszenierung

Die Handlung wird regelmäßig durch hochwertige Zwischensequenzen vorangetrieben. Gerade bei der Präsentation der zentralen Ereignisse zeigt Capcom, dass man bei der Inszenierung keine Kompromisse eingehen wollte. Die Cutscenes sind hervorragend gestaltet und verleihen Musashis Reise eine starke filmische Atmosphäre.

Inhaltlich bleibt die Geschichte dagegen etwas hinter ihrer Präsentation zurück. Sie ist gut erzählt, spannend genug, um euch durch das Abenteuer zu begleiten, und bietet interessante Figuren und Konflikte, gerade den inneren von Musashi. Einen außergewöhnlich komplexen Spannungsbogen solltet ihr im linear erzählten Abenteuer jedoch nicht erwarten.

Ihre größte Stärke liegt letztlich in der Verbindung aus dichter Atmosphäre, Charakterinszenierung und dem kraftvollen Kampfsystem inklusive der mystischen Oni-Mythologie.

Nebenquests mit Luft nach oben

Neben der Haupthandlung gibt es kleinere Aufgaben, die euch zusätzliche Gründe geben, Kyoto genauer zu erkunden. Die Qualität dieser Nebenaktivitäten reicht allerdings nicht an die Hauptgeschichte heran.

Häufig geht es darum, einen Gegenstand zu suchen, jemanden zu verfolgen oder ein konkretes Problem zu lösen, Gemna-Risse zu schließen, versteckte Schatz zu bergen oder einfach zur nächsten Main Quest weiterzugehen. Das funktioniert als kleine Abwechslung, entwickelt aber selten eine eigenständige Geschichte mit tieferen Akzenten. Lohnenswert das ein oder andere zu tun, ist es aber doch, schließlich winken euch besondere Kampftechniken und Ausrüstungsgegenstände, die ihr ohne Questerfolg nicht bekommt.

Hier wäre noch etwas mehr möglich gewesen. Gerade eine Spielwelt mit einem derart interessanten historischen und übernatürlichen Hintergrund im Onimusha-Universum hätte genügend Ansatzpunkte für komplexere Nebenhandlungen geboten.

Capcom denkt Zugänglichkeit konsequent mit

Ein besonders erfreulicher Aspekt ist das umfangreiche Options- und Tutorialangebot. Onimusha: Way of the Sword gibt euch deutlich mehr Kontrolle über das Spielerlebnis, als es auf den ersten Blick vermuten lässt.

Neben den verschiedenen Schwierigkeitsgraden könnt ihr unter anderem die Achsensteuerung invertieren und verschiedene Darstellungs- und Farbeinstellungen vornehmen. Auch im Audio-Bereich stehen verschiedene Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hinzu kommen mehrere Barrierefreiheitsoptionen, mit denen Capcom versucht, unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

Noch stärker fällt allerdings das Tutorialsystem auf. Im Menü befindet sich eine umfangreiche Rubrik, die praktisch als digitales Handbuch für das komplette Kampfsystem fungiert. Dort werden nicht nur die grundlegenden Mechaniken erklärt. Auch fortgeschrittene Aktionen wie Parieren oder Interaktionen mit bestimmten Objekten werden detailliert aufbereitet.

Besonders hilfreich ist, dass die Erklärungen nicht ausschließlich aus Text bestehen. Kleine Bild- und Videosequenzen veranschaulichen bestimmte Mechaniken und machen dadurch wesentlich deutlicher, was ihr tatsächlich tun müsst.

Das ist gerade bei einem Spiel mit einer anspruchsvollen Lernkurve ein großer Pluspunkt. Capcom überlässt euch nicht einfach einem komplexen Kampfsystem, sondern stellt euch umfangreiche Hilfsmittel zur Verfügung, mit denen ihr euch Schritt für Schritt einarbeiten könnt.

Traditioneller Sound und deutsche Vertonung

Musikalisch setzt Onimusha auf eine stark japanisch geprägte Klangwelt. Traditionelle Instrumentierung und folkloristische Elemente passen hervorragend zum historischen Kyoto und unterstützen gleichzeitig die düstere Atmosphäre der Genma-Bedrohung. Mehr als 30 Arrangements gibt es in Onimusha: Way of the Sword, darunter diverse exklusiv für die Bosse. Verantwortlich zeichnet sich hier u.a. Marika Suzuki als Music Director sowie Nozomi Ohmoto, Kota Suzuki und Tomoki Kameyama als Komponisten.

Gelungen ist auch die deutsche Sprachausgabe. Das Spiel bietet nicht lediglich deutsche Untertitel, sondern eine vollständige deutsche Vertonung. Auch Nebencharaktere und wichtige Gegner wurden entsprechend eingesprochen und bekommen tonalen Charakter.

Gerade bei einem storylastigen Actionspiel ist das ein echter Komfortgewinn und unterstreicht den insgesamt hohen Anspruch, den Capcom an die Zugänglichkeit des Titels stellt.

Nintendo Switch 2: stabil, aber nicht perfekt

Technisch bietet Onimusha: Way of the Sword auf Nintendo Switch 2 zwei unterschiedliche Darstellungsmodi. Ihr könnt euch für eine feste Darstellung mit 30 FPS entscheiden oder einen dynamischen Modus nutzen, der zwischen 30 und 40 FPS arbeitet.

In unserem Test zeigte sich das Spiel dabei grundsätzlich stabil. Größere Ruckler, auffällige Einbrüche der Bildrate oder Lags konnten wir nicht feststellen. Gerade bei einem Kampfsystem, das stark auf Timing basiert, ist diese Konstanz wichtig.

Die Ladezeiten fallen dagegen teilweise eine Nuance zu lang aus. Vor allem beim Wechsel zwischen Gebieten müsst ihr etwas warten. Das ist kein gravierendes Problem, fällt im Spielfluss aber durchaus auf.

Auch optisch zeigt sich die Switch-2-Version nicht immer von ihrer stärksten Seite. Die besten Umgebungen wie Tempel und Landschaften sehen sehr ansprechend aus, während einfachere Areale und manche Innenräume weniger beeindrucken. Kleinere Flimmereffekte und teilweise weniger überzeugende Animationen verhindern ebenfalls eine höhere technische Wertung. Darüber hinaus hat uns in manchen Kämpfen, trotz der Möglichkeit der Gegner-Fokussierung, die Kamera ein wenig die Oni-Kräfte blockiert. Denn eine freie und gute Übersicht ist in einem High-Paced-Adventure, bei dem perfekte Reaktionen wichtig sind.

Anspruch trifft auf angemessenen Umfang

Onimusha: Way of the Sword beschäftigt euch problemlos länger als 20 Stunden. In unserem Fall eher 25 Stunden und mehr, wenn ihr euch nicht ausschließlich auf die Hauptgeschichte konzentriert.

Wer Kyoto gründlicher erkundet, Ausrüstung verbessert, Nebenaufgaben erledigt und die zahlreichen Bosskämpfe im Trainingsbereich erneut angeht, kann entsprechend zusätzliche Zeit investieren. Gerade die Bosse und der höhere Schwierigkeitsgrad fordern euch als Samurai bis aufs Letzte!

Dabei entsteht ein interessanter Kreislauf: Die Kämpfe verlangen Können, die Erkundung liefert Ressourcen und die Ressourcen ermöglichen bessere Ausrüstung. Je intensiver ihr euch mit diesem System beschäftigt, desto besser vorbereitet seid ihr für die besonders knackigen, späteren Herausforderungen.

8.7Wertung

Fazit

Onimusha: Way of the Sword liefert perfektes Gameplay für Samurai-Meister. Es ist eine überzeugende Rückkehr der Reihe und vor allem dann stark, wenn ihr euch auf sein anspruchsvolles Kampfsystem einlasst. Die präzisen Paraden, unterschiedlichen Waffen, umfangreichen Aufwertungsmöglichkeiten und hervorragend designten Bosskämpfe sorgen für einen hohen spielerischen Anspruch. Kyoto bietet dabei eine atmosphärische Kulisse, die durch die Verbindung aus historischen Schauplätzen und übernatürlichem Dark Fantasy ihren eigenen Charakter entwickelt. Die Inszenierung und deutsche Vollvertonung überzeugen, während die zahlreichen Tutorial- sowie Zugänglichkeitsoptionen zeigen, dass Capcom auch weniger erfahrene Spieler nicht alleinlassen möchte.

Dem stehen eine nicht immer gleich starke grafische Qualität, teils ähnliche Umgebungen, zurückgesetzte Gegner und variierend spannende Nebenquests gegenüber. Auch die Ladezeiten könnten punktuell kürzer sein und die Geschichte erreicht trotz ihrer guten Inszenierung nicht durchgängige Tiefe. Trotzdem funktioniert die Mischung aus Samurai-Action und Dämonenjagd ausgesprochen gut. Wer bereit ist, Angriffsmuster zu lernen, Niederlagen als Teil des Fortschritts zu akzeptieren und Musashis Ausrüstung konsequent weiterzuentwickeln, bekommt ein forderndes und zugleich sehr befriedigendes Action-Abenteuer.

Barrierefreiheit

M
Meinung vonMaik

Onimusha: Way of the Sword hat mich mit seinem messerscharfen Gameplay absolut begeistert, die Herausforderung ist aber selbst auf “Story” groß und erfordert eine Lernkurve bis zum effektiven Samurai.

Design
8.5
Sound
9.0
Technik
8.0
Spielspaß
9.0
Umfang
9.0
  • Präzises und anspruchsvolles Kampfsystem
  • Hervorragend designte und fordernde Bosskämpfe
  • Oni-Kräfte ergänzen Kampf und Erkundung sinnvoll
  • Sehr gute Tutorials mit Bild- und Videounterstützung
  • Vollständige deutsche Sprachausgabe
  • Backtracking & schnelle Gegner-Resets
  • Teilweise ausdruckslose NPC-Mimik
  • Flimmern bei Haaren und einzelnen Charakterdetails
  • Ladezeiten bei Gebietswechseln könnten kürzer sein
  • Kamera fährt sich vereinzelt fest

Vielen Dank an CAPCOM für die Bereitstellung des Testmusters.

Reactions

👍
❤️
😂
😮
🔥
👀
🤔
🎮
🎉

0 Kommentare

Noch keine Kommentare. Sei der Erste!