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Indiana Jones und der Große Kreis

Indiana Jones und der Große Kreis

Ulrich

MachineGames schickt den berühmtesten Archäologen der Filmgeschichte auf die Nintendo Switch 2. In der Rolle von Indiana Jones müsst ihr um die Welt reisen, viele antike Geheimnisse lösen und einer Verschwörung auf die Spur kommen. Wie sich der Titel auf der Nintendo-Konsole schlägt, erfahrt ihr hier in unserem Test.

Indiana Jones und der Große Kreis

NSW2

Entwickler
Bethesda
Publisher
Bethesda
Konsole
NSW2
Spieler
1 lokal
Freigabe
USK ab 16

Ein geheimes Netzwerk

Das schwedische Entwicklerstudio ist unter anderem für die modernen Wolfenstein Spiele verantwortlich und zeichnet sich nun federführend für den neusten Titel mit Indy. Dieses Mal handelt es sich um keine Filmumsetzung, sondern um ein komplett neues Abenteuer, welches im Jahr 1937 spielt. Zeitlich gesehen ist das Game zwischen den Filmen „Jäger des verlorenen Schatzes“ und „Der letzte Kreuzzug“ angesiedelt. Euch erwarten 15 Stunden purer Indy-Spaß, wobei davon ca. 4 Stunden allein die filmreifen Cutscenes ausmachen.

Die Story liefert klassische Action, den bekannten Humor der Filme und viele Rätselelemente. Es versprüht ein Feeling, als würde man einen weiteren Teil der Filme gucken. Es fühlt sich an, als wäre man mittendrin im Abenteuer, statt nur dabei. Doch worum geht’s?

Indiana Jones wird gebeten, das spurlose Verschwinden eines uralten Artefakts aus einem Museum in den USA aufzuklären. Doch es stellt sich schnell heraus, dass es sich nicht nur um einen simplen Diebstahl handelt. Stattdessen stößt er auf ein Geheimnis, welches weit in die Vergangenheit zurückgeht. Im Mittelpunkt steht der sagenumwobene „Große Kreis“ – ein verborgenes Netzwerk antiker Bauwerke, welches sich rund um den Globus erstreckt.

So führt euch eine „gefährliche“ Expedition rund um die Welt: von den Dschungeln Südamerikas über Europa, den Nahen Osten bis hin zu anderen entlegenen Gegenden. Dabei erkundet ihr unterschiedlichste Schauplätze, die von uralten Tempeln, über den Vatikan bis hin zu geheimnisvollen Grabkammern reichen. Natürlich darf ein würdiger Antagonist in der Gestalt des fanatischen Nazis Emmerich Voss nicht fehlen. Es entsteht ein globales Wettrennen, bei dem er euch oder ihr ihm stehts auf den Fersen seid. Voss ist überzeugt, dass der Große Kreis Zugang zu einer „höheren Ordnung“ gewährt, eine Macht, die im falschen Besitz verheerend sein kann.

Die Handlung wird sehr spannend erzählt. Sie überzeugt mit einer wunderbaren Tiefe und die Übergänge zwischen den einzelnen Abschnitten wirken fließend. Es fühlt sich alles wie eine zusammenhängende Reise an. Humorvolle/sarkastische Dialoge (wie Indy halt ist) und stimmungsvoll inszenierte Zwischensequenzen sorgen für Abwechslung und so manche Lacher.

Auch spielerisch gibt es gelungene Ideen: So nutzt Henry Jones beispielsweise eine physische Karte, die er direkt aus der Tasche zieht, anstatt dass ihr ein separates Menü aufrufen müsst. Die sorgt wiederum dafür, dass das Spielgeschehen einfach weitergeht, daher solltet ihr den perfekten Moment dafür immer bedenken. Auch gibt es Wegweiser, die als Schnellreisepunkte dienen und sich somit längere Laufwege verkürzen. Die Areale selbst sind offen gestaltet und bieten viel Freiheit zum Erkunden und auch dafür, auf verschiedenste Weisen an Missionen heranzugehen. So eröffnen diverse Wege oder alternative Lösungsansätze völlig neue Möglichkeiten und verstärken das Gefühl, dass ihr das Zepter des Abenteuers selbst in der Hand haltet. Zu erwähnen sind auch die vielleicht unwichtigen, aber feinen Details. Wenn ihr etwa durch knietiefes Wasser wartet, spürt ihr förmlich den Widerstand, Bewegungen passen sich den Gegebenheiten an und die Immersion steigt. Hier haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet.

Rundum bekommt ihr also ein actiongeladenes Feuerwerk präsentiert. Und wenn man die Nadel im Heuhaufen sucht, dann sind das vielleicht blasse Nebenfiguren und die KI der Gegner, die hier und da sehr fragwürdig agiert.

Geheimnisse und uralte Mechanismen

Zu den größten Stärken im Spiel gehören sicherlich die Rätsel. Von leicht bis anspruchsvoll ist alles dabei. Sie fügen sich nahtlos in die Handlung und Schauplätze ein, überfordern aber nie. Statt simpler Schalterrätsel erwarten euch clever designte Aufgaben. Es gilt uralte Mechanismen zu entschlüsseln. Versteckte Hinweise in alten Manuskripten zu entdecken oder Licht- und Schatteneffekte richtig zu deuten. Man liebt es mit Indy archäologische Rätsel zu knacken. Sehr hilfreich dabei ist euer Notizbuch, welches zu einem der wichtigsten Werkzeuge für euch wird. Es füllt sich automatisch mit Skizzen, Kommentaren, Symbolen und gesammelten Hinweisen. Das Ganze erinnert stark an die Aufzeichnungen aus „Der letzte Kreuzzug“, hier in interaktiver und lebendiger Form. Im Gegensatz zu einem starren Menü wirkt dieses Notizbuch wie ein echtes, lebendiges Forschungsinstrument, wo ihr immer wieder nachschlagen könnt.

Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel steigert sich etwas im Verlauf des Spiels. Während anfangs die Aufgaben noch recht simpel sind, müsst ihr später Informationen aus unterschiedlichen Gebieten miteinander kombinieren oder bereits besuchte Orte neu betrachten. Positiv zu erwähnen ist, dass viele Rätsel mehrere Lösungswege bieten. Es lohnt sich also die Umgebung ausführlich zu untersuchen und Hinweise richtig zu interpretieren. Knobelfans kommen hier allemal auf ihre Kosten.

Leider ist es nicht immer auf Anhieb klar, welche Aufgaben ihr gleich lösen könnt und welche Rätsel erst später zugänglich sind. So kann es schon mal vorkommen, dass ihr hier wertvolle Zeit liegen lasst. Uns passierte es, dass wir verzweifelt nach einem Schlüssel oder einem Zugang suchten, der allerdings noch gar nicht erreichbar war. Ein paar zusätzliche Hinweise hätten hier Frust vermeiden können. Ein weiteres Tool ist euer Fotoapparat. Damit könnt ihr wichtige Symbole, Wandmalereien oder Mechanismen festhalten. Das ist bei komplexeren Rätseln sehr hilfreich, da man diese dann später besser im Tagebuch analysieren kann.

Klassische Action

Indiana Jones und der Große Kreis setzt auf ein klassisches Action-Adventure-Gameplay und besticht dabei mit einer angenehm direkten Steuerung. Das Spiel unterstützt die Bewegungs- und Maussteuerung, wobei beides hauptsächlich nur zur Kamerasteuerung bzw. zum Zielen dient. Kletter- und Sprungpassagen funktionieren präzise und sorgen dafür, dass die Erkundung jederzeit flüssig bleibt. Natürlich darf Indys ikonische Peitsche nicht fehlen: Sie dient nicht nur als Waffe, sondern wird kreativ zur Fortbewegung und für verschiedene Rätsel eingesetzt. Es wäre großartig gewesen, könnte man für den Einsatz auf die Bewegungssteuerung zurückgreifen. So ist nur die Bedienung via Knopfdruck möglich.

Die Kämpfe selbst sind sehr abwechslungsreich. Statt auf reine Daueraction zu setzen, schafften es die Entwickler eine gute Balance aus Nahkampf, Schusswechseln und Stealth-Elementen zu schaffen. Vor allem das man Kämpfen schleichend ausweichen kann ist großartig, denn es passt hervorragend zum Stil der Filme: improvisiert, manchmal chaotisch und stets unterhaltsam.

Im Nahkampf könnt ihr nicht nur eure Fäuste sprechen lassen, sondern es ist auch möglich Gegenstände einzusetzen, wie Flaschen, Werkzeuge oder Holzlatten. Die Treffer wirken angenehm wuchtig, während Konter- und Ausweichmanöver den Kämpfen eine taktische Note verleihen. Eins kann man vorwegsagen: blindes Drauflosprügeln bringt nur selten Erfolg. Vor allem, da ihr immer eure Ausdauer im Auge behalten solltet die euch im letzten Moment ausgehen könnte.

Schusswaffen stehen ebenfalls zur Verfügung, sind aber bewusst limitiert. Ganz im Stil der Filme steht Indiana nicht auf Waffen. Pistolen, Gewehre oder improvisierte Waffen findet ihr nur gelegentlich oder nehmt sie Gegnern ab. Da aber die Munition immer sehr knapp ist, sind Feuergefechte selten die erste Wahl.

Zusätzlich lädt das Leveldesign immer wieder zum Experimentieren ein. Gegner lassen sich etwa in Fallen locken, gegen Wände schleudern oder kurzerhand in die Tiefe stoßen. Besonders beim lautlosen Vorgehen entfalten die Kämpfe ihren Reiz, weil man viele Situationen mit cleverem Timing und Beobachtung lösen kann.

Nebenmissionen

Auch abseits der Story gibt es jede Menge zu tun und gerade die Nebenquests sind mehr als nur bloße Beschäftigungstherapie. Organisiert werden sie über Indys Notizbuch, das, wie bereits erwähnt, sämtliche Aufgaben, Rätsel und Sammelobjekte übersichtlich festhält.

Abenteuer

Die Abenteuer bilden die Hauptmissionen des Spiels und treiben die zentrale Handlung rund um den Großen Kreis voran. Wer sich auf die Story konzentrieren möchte, findet hier den roten Faden des gesamten Abenteuers.

Feldforschung

Hier handelt es sich um umfangreiche Nebenquests. Sie erzählen häufig eine eigene kleine Geschichte, führen neue Charaktere ein und bieten zusätzliche Rätsel oder Gebiete. Sie nehmen zwar viel Zeit in Anspruch, belohnen euch aber dafür mit Abenteuerpunkten und spannenden Hintergrundinformationen.

Geheimnisse

Die Geheimnisse sind kleinere Rätsel oder versteckte Herausforderungen, die überall in den einzelnen Gebieten verteilt sind. Entdecken könnt ihr sie entweder durch gründliches Erkunden oder über Hinweise von Händlern. Auch hier winken Abenteuerpunkte als Belohnung.

Entdeckungen

Im Bereich Entdeckungen sammelt das Spiel sämtliche Fundstücke, Notizen, Zeichnungen und besondere Gegenstände. Dadurch entsteht eine Art Archiv eurer gesamten Reisen, das gleichzeitig zum Stöbern und Nachlesen einlädt.

Die verdienten Abenteuerpunkte dienen als Fortschrittsystem. Damit schaltet ihr neue Fähigkeiten frei, verbessert eure Ausrüstung oder erhaltet Zugang zu bislang verschlossenen Bereichen. Man merkt, vor allem bei den Nebenmissionen, die Liebe zum Detail. Es wurde sehr viel Mühe in die Inszenierung gesteckt, neue Geschichten gesponnen und Charakteren mehr Seele eingehaucht. So lernt ihr beispielweise die Reporterin Gina auf einer ganz anderen Ebene kennen.

First-Person-Perspektive

Ein Punkt, der vor dem Release öfter zwischen Fans diskutiert wurde, ist sicherlich die Entscheidung der First-Person-Ansicht. Und doch war es eine der besten des Studios. Durch die Ego-Ansicht wirkt das Abenteuer deutlich intensiver, weil man näher an den Rätseln, Gefahren und Schauplätzen dran ist. So profitieren enge Tempelgänge, unterirdische Grabkammern oder prachtvolle Innenräume enorm davon. Dadurch ist es nämlich möglich, die Umgebungen noch detaillierter zu erkunden, Wandreliefs, Statuten oder Gemälde aus nächster Nähe zu betrachten. Dennoch wechselt das Spiel in bestimmten Situationen geschickt in die Third-Person-Ansicht, wie etwa beim Klettern oder in speziellen Animationen. Dadurch bleibt das Gefühl erhalten, tatsächlich Indiana Jones selbst zu verkörpern.

Bethesda hat auch ein großes Augenmerk auf Barrierefreiheit und Anpassbarkeit gesetzt. Es gibt zahlreiche Optionen für UI, Kamera, Untertitel, Farbenblindheit und Kontrast was das Spiel sehr zugänglich macht. Hinzu kommen umfangreiche Controller- und Gameplayanpassungen, wie frei belegbare Tasten und Zielhilfen, bis hin zu verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Audiovisuell nah am Kinofilm

Indiana Jones und der Große Kreis bewegt sich, zumindest vom Erlebnis her, audiovisuell sehr nah an den Filmen. Der cineastische Soundtrack trägt enorm zur Atmosphäre bei: Große orchestrale Stücke zieren actionreiche und emotionale Momente, währen in ruhigeren Szenen dezente Klänge langsam Spannung aufbauen.

Die deutsche Sprachausgabe bewegt sich gleichermaßen auf hohem Niveau. Zwar bleibt wahrscheinlich Wolfgang Pampel für viele Fans die ikonische Stimme des berühmten Archäologen, doch Florian Clyde schafft es erstaunlich gut, den bekannten Tonfall und das Gehabe „des Originals“ einzufangen. Die neue Synchronstimme hat nie gestört, wirkt vertraut, ohne wie eine bloße Kopie zu erscheinen.

Technisch präsentiert sich das Spiel auch auf der Nintendo Switch 2 überzeugend stark. Trotz kleiner Einschränkungen gegenüber den leistungsstärkeren Versionen liefert die Nintendo Switch 2 Umsetzung ein beeindruckendes Gesamtbild. Vereinzelt fallen minimale Unschärfen bei Details oder kleinere Verzögerungen bei Licht- und Schatteneffekten auf. Bei den Gesichtsanimationen wäre hier und da noch etwas mehr Feinschliff möglich gewesen, aber in Summe bekommt man auch auf Nintendos Konsole ein echtes visuelles Abenteuer geboten.

Positiv ist dabei die stabile Performance. Sowohl im TV-Modus als auch unterwegs läuft das Spiel flüssig und ohne größere Einbrüche. Im Docked-Modus wirkt das Bild sichtbar schärfer und kontrastreicher, doch selbst im Handheld-Betrieb bleibt die Präsentation beeindruckend. Angestrebt sind 1080p im TV-Modus und 720p im mobilen Betrieb. Das Game setzt auf eine dynamische Auflösung, dadurch können diese Werte in besonders aufwendigen Szenen leicht unterschritten werden. Auch die DLSS-Technologie kommt zum Einsatz und hilft dabei, die Bildqualität trotz Hardwaregrenzen stabil zu halten.

Auf der Nintendo Switch 2 erzielt der Große Kreis weitestgehend 30 Bilder pro Sekunde. Euch erwartet ein stabiles Spielerlebnis mit kleinen Abstrichen bei der Anzahl der NPCs in manchen Bereichen, um genau dieses Ergebnis zu erzielen. Das Spiel verbindet starke Atmosphäre, cineastische Inszenierung und solide Technik zu einem Abenteuer, auf das sich Nintendo-Fans und alle, die Indiana Jones lieben, gleichermaßen begeistert.

Übrigens erscheint der Titel digital, aber ebenso ist das gesamte Spiel physisch auf Cartridge erhältlich.

Der Orden der Riesen – DLC

Gleich zum Release ist auch bereits der DLC „Der Orden der Riesen“ um 19,99 Euro zu erwerben. Im zusätzlichen Inhalt verschlägt es Indiana in eine geheimnisvolle Verschwörung rund um einen legendären Riesenhelm – ein uraltes Artefakt, das angeblich von einem mysteriösen Priesterorden bewacht wird. Was zunächst wie eine gewöhnliche Suche beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem zusätzlichen, neuen und weltumspannenden Abenteuer voller Intrigen, versteckter Hinweise und historischer Geheimnisse. Es warten, wie in der Hauptstory, viele Rätsel, zwielichtige Gestalten und gefährliche Fallen auf euch. Kirchenintrigen, verschollene Relikte und ein Archäologe mit Hut und Peitsche – mehr Indiana-Jones-Flair geht kaum.

Technik und Gameplay sind wie im Hauptspiel: Schleichen, Klettern und improvisierte Prügeleien stehen an der Tagesordnung. Der DLC bringt zusätzlich neue frische Idee. Vor allem die Rätsel wurden abwechslungsreicher und stellenweise anspruchsvoller gestaltet. Neue Fallen und gefährliche Umgebungen sorgen zusätzlich dafür, dass manche Abschnitte deutlich fordernder ausfallen als noch im Hauptspiel. Eine der größten Neuerungen ist außerdem die Möglichkeit, erstmals selbst ein Boot zu steuern. Diese Passagen lockern das Abenteuer angenehm auf und sorgen für zusätzliche Abwechslung zwischen Erkundung, Rätseln und Action. Freut euch auf Erkundung und Action in Katakomben und die Suche nach Hinweisen in Rom.

9.0Wertung
Highlight

Fazit

Indiana Jones und der Große Kreis schlägt auf der Nintendo Switch 2 ein wie ein Peitschenknall. Es lässt kaum Staub ansetzen und ist ein rundum gelungenes Abenteuer, welches Fanherzen höherschlagen lässt. Ein komplett eigenständiges Indiana Jones-Spiel, welches selbst auf Nintendos Konsole unglaublich gut aussieht. Es verknüpft klassisches Action-Adventure mit modernen Features, lädt zum Rätseln ein und Indys Humor zaubert einem viele Lacher auf die Lippen. Der zusätzliche – käufliche -DLC rundet das Paket noch ab. Ob unterwegs oder am TV, Indiana macht eine gute Figur, also schnappt euch Hut und Peitsche und auf ins Abenteuer. Ihr werdet es nicht bereuen.

Design
8.5
Sound
9.5
  • Starke Atmosphäre und Story
  • Cleveres Rätseldesign
  • Audiovisuell sehr stark
  • Gelungene Mischung aus First- & Third-Person
  • Steuerung in engen Räumen etwas fummelig
  • Rätselelemente/Wege manchmal unklar
  • Möglichkeiten der Bewegungssteuerung nicht ausgenutzt
  • kein Crosssave

Vielen Dank an die Firma Bethesda für die Bereitstellung des Testmusters.

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