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Xenoblade Chronicles: Definitive Edition

Xenoblade Chronicles: Definitive Edition

Ulrich

Wer will nochmal, wer hat noch nicht? Neben dem ursprünglichen Release auf der Wii und einer weiteren Version auf dem New 3D, erscheint nun das fernöstliche Meisterwerk Xenoblade Chronicles in der Definitive Edition für die Nintendo Switch. Schon auf der Wii handelte es sich bei dem JRPG um ein echtes Highlight, welches einen in eine exotische Welt rund um eine sehr spannende Story entführte. Was die neueste Version zu bieten hat, erfahrt ihr nun in unserem Test.

Xenoblade Chronicles: Definitive Edition

NSW

Entwickler
Monolith Soft
Publisher
Monolith Soft
Konsole
NSW
Spieler
1 lokal
Freigabe
USK ab 12

Bionis und Mechonis

Die Geschichte beginnt mit zwei Göttern. Einer organischen Ursprungs, der andere aus Metall, versuchen beide sich gegenseitig zu töten. Als beide zum letzten Angriff übergehen, um die entscheidende Schlacht zu gewinnen, sterben beide zur selben Zeit und ihre Körper erstarren. Im Laufe der Jahre entwickelten sich auf den leblosen „Körpern“ Lebensformen. Während sich auf der organischen Plattform Menschen, Tiere, Pflanzen usw. (Bionis) entwickelten, gibt es auf der anderen Seite Metalle und Maschinen (Mechonis). So wie bei den Göttern, herrscht auch zwischen diesen beiden Parteien Hass und es kommt immer wieder zu Kämpfen.

In Mitten eines erneuten Angriffs der Mechonis steigt man in das Geschehen ein. In den ersten Minuten des Games steuert man den Helden Dunban welcher versucht, mit seinen Freunden einen Angriff der Mechonis abzuwehren. Es schaut nicht gut aus für die Menschen, doch euer Charakter hat einen Trumpf, nämlich das „Monado“. Dies ist ein Schwert mit besonderen Fähigkeiten, welches aber vom Träger einiges abverlangt. Mit Müh und Not werden die Angreifer besiegt, aber der Held landet auf der Krankenstation. Diese Phase des Spiels wurde als Tutorial gestaltet, um die Steuerung im Kampf kennenzulernen.

Ein Jahr ist nun seit dem letzten Kampf vergangen. Dunban ist noch immer geschwächt und wird von seiner Schwester Fiora gepflegt. Dieses Mal schlüpft man in die Rolles des Nachwuchshelden Shulk, welcher nun im ganzen Spiel euer Hauptprotagonist sein wird. Ziel ist es, eurem Charakter zu helfen, mehr über die Macht des Monados und über die Mechonis zu erfahren, um sie ein für alle Mal zu bezwingen. Mehr über die Story soll an dieser Stelle nicht verraten werden, um euch den Spaß am Spiel nicht zu verderben.

Die Reise auf den Titanen

Nach den ersten spannenden Kapiteln besitzt nun Shulk das Monado und los geht die Reise auf den Körpern der leblosen Titanen. Die Welten in Xenoblade Chronicles sind grandios gestaltet, einfach nur riesig und umwerfend. Bei den Erkundungstouren fallen einem gleich die Merkmale eines klassischen Rollenspiels auf. So reist man mit einer Heldentruppe durch das Land, trifft auf Monster, besucht die verschiedensten Orte, um mit den Einwohnern zu kommunizieren. Wie bereits erwähnt, sind die Areale in Xenoblade Chronicles einfach gigantisch und liebevoll gestaltet. Die Entwickler dürften sich mit der Spielewelt sehr auseinandergesetzt haben, denn die Liebe zum Detail ist überall erkennbar und verleitet einen, sich im Geschehen zu verlieren, anstatt mit der Mission weiterzumachen. Betritt man das erste Mal einen Ort, so bekommt man sogar Erfahrungspunkte dafür. Somit wären wir auch schon bei...

Auf in den Kampf

Das Gameplay in Xenoblade Chronicles ist sehr komplex. Es gibt unglaublich viele Dinge und Feinheiten, die zu einem positiven Spielgefühl verhelfen. Gesteuert wird alles via Buttons. Wie in Rollenspielen so üblich lohnt es sich mit vielen Personen in den Dörfern zu sprechen, um nicht nur Informationen zu erhalten, sondern auch um Gegenstände tauschen. Mit X wird das Menü geöffnet und via Schultertasten eine vergrößerte Karte eingeblendet. Diese hat ein besonderes Feature, da man besuchte Orte via Schnellreise besuchen kann, indem man einfach das Wunschziel auswählt und mit A bestätigt. So muss man nicht ständig hin- und herlaufen, was bei der Größe doch des Öfteren sehr zeitaufwändig wäre. Über die Notwendigkeit dieser Funktion kann man natürlich streiten, aber immerhin erleichtert sie einem das Spiel. Brauche ich schnell Items für einen bestimmten Gegner, so mache ich eine Schnellreise in die nächste Kolonie, kaufe ein und „beame“ mich quasi wieder zurück an den Ort des Geschehens. Normalerweise steuert man im Spiel den Charakter Shulk, doch ist es möglich, im Menü den Anführer zu wechseln. Es ist also im Prinzip jeder Charakter steuerbar.

Helden unterwegs

Während man mit seiner Heldentruppe unterwegs ist, gelangt man an die verschiedensten Orte. Überall gibt es etwas zu entdecken, Rohstoffe zu sammeln oder Personen, mit denen man reden und/oder tauschen kann. Wichtig ist auch immer die Harmonie der Truppe. Immer wieder gibt es Orte, an denen „Harmoniegespräche“ möglich sind. Im Laufe dieses Gesprächs muss man oft zwischen verschiedenen Gesprächsoptionen wählen, damit sich die Mitglieder der Gruppe besser kennenlernen. Deine Entscheidungen wirken sich dann auf die Harmonie der Truppe aus. Solche Gespräche sind immer nur zwischen zwei Personen möglich, welche je nach Örtlichkeit vorgegeben oder momentan überhaupt noch nicht möglich sind, da sich das notwendige Mitglied nicht in der Nähe befindet.

Harmoniegespräche sind auch mit anderen Koloniebewohnern möglich. Diese gehen aber komplett automatisch. Je öfters man mit verschiedensten Personen spricht oder Nebenquests absolviert, desto mehr steigt deine Harmoniestufe und man erhält Harmoniemünzen (dazu etwas später). Xenoblade Chronicles wurde mit einer Vielzahl an Nebenaufgaben vollgepackt, die einem nicht nur zu neuen Freundschaften, sondern auch zu Erfahrungspunkten, Geld und Items verhelfen. Diese werden natürlich für Ausrüstung und Einkäufe verwendet.

Im Spiel gibt es auch eine Tag- und Nachtzeit. Manche Personen trifft man nur zu bestimmten Uhrzeiten bzw. gewisse Quests lassen sich nur an gewissen Zeiten ausführen. Auch hier wurde dem Spieler eine kleine Hilfe zur Seite gelegt. Erstens kann man im Menü nachsehen, wen man schon aller getroffen hat und zu welcher Uhrzeit diese anzutreffen sind. Auch lässt sich jederzeit der Status der angenommenen Aufträge einsehen. Weiters gibt es die Möglichkeit, die Uhrzeit nach belieben zu verstellen, also die Stunden vor- und zurückzudrehen. Je nachdem, was man gerade erledigen möchte.

Das Kampfsystem

Das Kampfsystem von Xenoblade unterscheidet sich wesentlich von den für viele Japano-RPGs üblichen, rundenbasierten Schlachten. In jeder Ecke der Spielewelt begegnet man immer wieder irgendwelchen Kreaturen und Monstern. Diese sind auch sichtbar und somit gibt es nicht nach allen paar Schritten Zufallskämpfe. Grundsätzlich liegt die Entscheidung beim Spieler selbst, ob er sich in einen Kampf stürzt oder nicht. Es ist bloß ein Anvisieren und der richtige Knopfdruck notwendig. Es gibt aber auch Gegnertypen (welche durch spezielle Symbole gekennzeichnet sind) die einen automatisch angreifen. Manche reagieren nämlich auf Geräusche, andere darauf, wenn sie mit eurer Party Blickkontakt aufnehmen. Andere wiederum sind Gruppenloyal und auf einmal hat man es nicht nur mit einem, sondern gleich mit mehreren Gegnern zu tun.

Wie andere Rollenspiele verfügt auch Xenoblade über ein Levelsystem. Das Level der Feinde ist immer über diesen präsent und nach dem Sieg erhält man EP (Erfahrungspunkte) und TaP (Talentpunkte). Je nachdem erhöht sich danach auch dein aktuelles Level und man erhält Items. Auch wichtig ist der Mut eines Gruppenmitgliedes. Es gibt hier fünf verschiedene Mutstufen. Je höher diese ist, desto größer ist die Chance, einen kritischen Treffer zu landen. Was für unsere Helden „Mut“ ist, ist für die Gegner „Wut“. Gerät ein Gruppenmitglied ins Visier eines Gegners, wird dieser mit einem roten Ring gekennzeichnet. Die Angriffe gelten nun fast nur noch diesem einen Charakter. Natürlich ist dies die Chance für die anderen spezielle Angriffe (zB von hinten) auszuführen.

Während des Kampfes kann man seiner Gruppe auch Befehle erteilen, wie beispielsweise „Alle auf einen“, „Freier Kampf“ oder „Alle zu mir!“. Setzt man den Gegner unter Druck und verwendet viele Techniken, so füllt sich eine Gruppenleiste. Ist diese voll, lässt sich eine Angriffskette ausführen. Diese unterbricht vorerst alle Gegneraktionen und ermöglich deinen Helden eine Reihe an Techniken einzusetzen. Ein Vorteil im Laufe des Spielabenteuers sind die Visionen von Shulk. Sie warnen einen vor tödlichen Angriffen, um entweder die Gruppe zu informieren oder um sich selbst in Sicherheit zu bringen.

Doch wie kämpft man und setzt Techniken ein? Startet ein Kampf, so öffnet sich auch ein „Kampfmenü“. Der Kampfstil ist eine Mischung aus rundenbasiertem und freiem Kampf. Man braucht schon ein paar Kämpfe, um sich an das Kampfsystem zu gewöhnen und um wirklich alle Feinheiten raus zu haben. Danach macht es aber einfach nur Spaß. Hat man also ein Battle gestartet, so kämpft jeder Charakter für sich selbst. Im Gegensatz zu rundenbasierten Kämpfen sind Bewegungen deines Charakters möglich, um Angriffen auszuweichen oder um sich einfach nur etwas Abstand zu verschaffen. Im Normalfall schwingt Shulk sein Schwert von alleine, wenn man sich in Gegnernähe aufhält. Auch deine Freunde führen zur selben Zeit Angriffe aus. Im Kampfmenü lassen sich aber auch spezielle Techniken ausführen. Hat man eine bestimmte Wahl getroffen, braucht man nur mehr mit A bestätigen. Techniken können unterschiedliche Effekte und Angriffsmuster aufweisen. Während manche den Angriff verstärken (Spezialattacken), heilen andere Charaktere. Die verschiedensten Technikgattungen, sind durch spezielle Farben gekennzeichnet. Mittels der bereits erwähnten „Angriffskette“ kann man auch seine Freunde Spezialattacken ausführen lassen. Dies ist oft nötig, um vor allem stärkere Gegner umzuhauen und zu besiegen.

Die Techniken lassen sich aber nicht unbegrenzt ausführen. Nachdem eine ausgeführt wurde, wird diese grau und ist für eine bestimmte Zeit nicht einzusetzen. Nach Ablauf der Zeit wird diese wieder hell und kann erneut verwendet werden. Je nach Aktion ist die Länge der Wartezeit unterschiedlich. Das Gute daran ist, man braucht keine Items einzusetzen um aufzuladen. So kann es in wichtigen Kämpfen nie dazu kommen, dass einem die Items und somit die Angriffsvorteile ausgehen.

Angeschlagene Kumpanen lassen sich nicht nur mittels verschiedenster Techniken, sondern auch mittels B unterstützen. Man muss sich aber in der Nähe eines Freundes aufhalten. So kann man diese „Aufmuntern“, ihnen einfach nur „Helfen“ (weckt am Boden liegende, ohnmächtige oder schlafende Gefährten) oder sogar „Wiederbeleben“. Zu Beginn eines Kampfes stärkt man die Moral der Truppe mit einem „Angriffsruf“ oder während des Kampfes mit „Zurufen“ (steigert Mut eines Charakters, der einen kritischen Treffer einstecken musste). Gibt es die Möglichkeit eine dieser Dinge auszuführen, so erscheint der passende Button im Spiel, welchen man dann im richtigen Moment drücken muss.

Das Kampfsystem wird mit der Zeit immer anspruchsvoller und steigert sich im Laufe des Spiels, um auch Neulinge nicht zu überfordern. Der Spielfortschritt lässt sich jederzeit abspeichern. Wichtig ist auch immer die Auswahl der passenden Ausrüstung. Es gibt im Spiel eine Vielzahl an Rüstungen, Helmen, Waffen etc., die man auch durch „Juwelen“ verbessern kann. Besiegt man Gegner, so kann es vorkommen, dass man spezielle Ätherkristalle bekommt. Diese lassen sich ab einem gewissen Punkt im Spiel zu „Ätherjuwelen“ schmieden. Auch hier ist eine gewisse Technik gefragt, damit der Schmiedevorgang auch erfolgreich ist. Diese sogenannten Juwelen erhöhen gewisse Funktionen, wie beispielsweise die Angriffsstärke, die max. KP, die Blockrate usw. Auch gibt es, wie bereits erwähnt, Talentpunkte. Hat man eine gewisse Anzahl erreicht, so lassen sich neue Talente erlernen. Dazu gibt es Talentbäume, welche je nach Charakter unterschiedlich sind. Talente eines Zweiges müssen in der Reihenfolge von oben nach unten gelernt werden. Mittels der bereits gesammelten Harmoniemünzen lassen sich Talente mit anderen Charakteren verknüpfen. Bereits bekannte Techniken lassen sich durch die gesammelten „Technikpunkte“ aufleveln. Das alles hört sich jetzt nicht nur sehr komplex an, ist es nämlich auch.

Auf der Switch könnt ihr nun, falls es doch Schwierigkeiten geben sollte, in den "Gemütlichen Modus" mit deutlich schwächeren Gegnern wechseln. Außerdem gibt es einen neuen Experten-Modus. Dort sammelt ihr einen Teil eurer Erfahrungspunkte in einem Pool und könnt diese frei auf die einzelnen Charaktere verteilen. Wer über einen Spielstand von Xenoblade Chronicles 2 verfügt, kann außerdem mit einem Bonus-Startkapital von 100.000 Goldstücken beginnen.

Riesige Spielewelt – alte Technik

Die Spielweise und die Aufmachung von Xenoblade Chronicles sucht seinesgleichen. Die Welten sind, wie schon öfters erwähnt, einfach bombastisch. Oft verliert man sich an Orten, um die Aussicht auf die bis ins liebevolle Detail gestaltete Spielewelt zu genießen. Das Spiel verfügt über einen eigenen Charme und farbenfrohe Areale.

Besonders wertvoll macht das Game der Soundtrack. Selten gibt es so geniale Stücke wie in Xenoblade. Der Soundtrack ist mitreißend und erinnert an Oscar gekrönte Filmmusikstücke einiger Blockbuster. Er wurde überdies neu arrangiert und bietet ein paar Neuerungen. Jede Umgebung hat seine eigene Geräuschkulisse und diese geht ins Ohr, wirkt nie fehl am Platz und passt zur momentanen Situation. Kurz gesagt, der Soundtrack verleiht dem Spiel eine besondere Note. Das Spiel ist komplett synchronisiert. Ihr könnt wählen, ob ihr das Spiel in Englisch oder Japanisch genießen wollt. Deutsch steht euch nur als Untertitel zur Verfügung. Ein kleiner Minuspunkt ist vielleicht, dass die Synchronisierung des Öfteren nicht mit den Mundbewegungen der Charaktere zusammenpasst.

Xenoblade Chronicles – Definitive Edition

Xenoblade ist ein toller Port geworden, aber grafisch sind kleine Schwächen bemerkbar bzw. das Alter einfach erkennbar. An den groben Texturen und an der Mimik, an denen wir schon bei der Wii und 3DS-Version Kritik übten, hat sich auch auf der Switch – trotz grafischer Verbesserungen – nichts geändert. Dennoch sind die Kulissen in ihrer Schönheit und Detailverliebtheit weiterhin sehenswert. Beim Spielen auf dem TV kommt es manchmal zu Einbrüchen in der Bildrate, was im Handheld eindeutig besser und flüssiger läuft. Eine Touch-Unterstützung wird übrigens nicht geboten. Im Vergleich zu den Vorgängern bietet euch die Definitive Edition ein umfangreiches Zusatzkapitel. Dieses knüpft ein Jahr nach den Ereignissen im Hauptspiel an. Ihr müsst dazu das Game nicht einmal durchgespielt haben, sondern ihr könnt es gleich aus dem Menü aus starten (falls ihr das Original schon kennt). Ihr könnt in etwa 70 Stunden für die Hauptstory rechnen und die Bonusepisode „Verbundene Zukunft“ hält zirka weitere 15 Stunden Spielzeit für euch bereit. In dieser habt ihr es mit einer neuen Bedrohung auf der Schulter des Bionis zu tun.

9.0Wertung
Highlight

Fazit

Xenoblade Chronicles in der Definitive Edition macht auch auf der Switch noch riesigen Spaß. Inhaltlich bekommt ihr neben der Hauptstory eine ca. 15-stündige Bonusmission spendiert. Technisch wäre noch immer Luft nach oben. Unscharfe Texturen und Einbrüche in der Bildrate trüben leider etwas den Spielespaß. Zum Glück bietet Xenoblade aber einer derart großartiges Gameplay, verpackt in einer epischen Story, dass man leicht darüber hinwegschauen kann. Wer den Titel auf der Wii oder dem New 3DS noch nicht gespielt hat, für den ist das Spiel sowieso ein Must-have. Andere finden mit der Mission „Verbundene Zukunft“, neuen Herausforderungen, einem zusätzlichen Schwierigkeitsgrad, dem Experten-Modus, sowie einen neu arrangierten Soundtrack ein erneutes Kaufargument.

Design
8.0
Sound
9.0
  • einzigartige, riesige Spielewelt
  • tolles Kampfsystem
  • genialer Soundtrack
  • epische Handlung
  • spielinterne Trophäen
  • neue Spielinhalte
  • angestaubte Optik
  • kleine Probleme in der Lippensynchronität
  • holprige Bildrate
  • tlw. kleine Kameraprobleme

Vielen Dank an die Firma Nintendo für die Bereitstellung des Testmusters.

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