
Resident Evil 4

Resident Evil 4
NGC
- Genre
- Action-Adventure
- Serie
- Resident Evil
- Entwickler
- Capcom
- Publisher
- Capcom
- Spieler
- 1 lokal
- Freigabe
USK ab 18
Mein Name ist Leon S. Kennedy. Ich bin Mitarbeiter der US-Regierung und wurde in meinem neusten Auftrag nach Europa entsandt, um die entführte Tochter des Präsidenten zu retten. Ashley wurde von einer unbekannten Gruppe gekidnappt. Meine Aufgabe ist es, diese Gruppe ausfindig zu machen und Ashley sicher nach Hause zu bringen.
Dieser Auftrag erinnert mich stark an etwas, das vor etwa 6 Jahren passiert ist. Damals ist in Racoon City ein Virus ausgebrochen, der von der Umbrella-Corporation gezüchtet worden war. Als wäre es Schicksal gewesen, hatte ich damals gerade meine Ausbildung beendet und so war der Einsatz in der verseuchten Stadt mein erster Einsatz überhaupt. Das Virus hatte damals die Stadt ins absolute Chaos gestürzt, da alle Menschen starben und als Zombies wiedergeboren wurden. Irgendwie habe ich es geschafft, lebend aus diesem Chaos zu entkommen.
Auch bei meinem jetzigen Auftrag bin ich auf sehr merkwürdige Geschöpfe gestoßen. Es sind definitiv keine Zombies, denn dafür reagieren sie zu intelligent. Außerdem sehen sie nicht aus wie Zombies. Allerdings ist irgendetwas faul, denn als ich vorsichtig ihr Dorf betrat, wurde ich von ihnen völlig grundlos angegriffen. Ich befand mich in arger Bedrängnis, bis ich durch die Kirchenglocken gerettet wurde. Die merkwürdigen Kreaturen zogen sich in die Kirche zurück und ließen mich alleine im Dorf zurück. Merkwürdig... Die zwei Polizisten, die mich hergefahren haben, sind mitsamt ihrem Wagen in die Luft gejagt worden. Also gibt es kein zurück mehr für mich. Ich befinde mich auf unbekanntem Terrain und werde mich nun auf die Suche nach der Tochter des Präsidenten machen. Wünsch mir Glück...
Lasst das Gemetzel beginnen
Nach einem kurzen Video, das die Geschehnisse einleitet, schlüpfst Du direkt in Deine zukünftige Rolle. Der Weg ins Dorf, dient hauptsächlich dazu, die Steuerung kennen zu lernen, damit Du dort eine Chance hast, das Gemetzel zu überstehen. Es ist die Ruhe vor dem Sturm, denn sobald Du das Dorf betrittst, gibt es kein zurück mehr. Es gibt ab sofort keinen sicheren Ort mehr. Es gibt keine Garantie, dass nicht hinter der nächsten Ecke unzählige Feinde lauern. Es gibt keine Garantie, dass sie nicht gerade hinter Dir her sind. Kaum im Dorf angekommen wird Leon ohne Grund und Gnade angegriffen. Seine einzige Überlebenschance ist das Gewehr, das Du in einem Haus finden kannst. Denn Pistolenkugeln haben kaum eine Wirkung auf die merkwürdigen Wesen.
Etwas anders als in den vorangegangenen Teilen folgt die Kamera dem Protagonisten nun in einem sehr geringen Abstand über der rechten Schulter. Leon ist daher zwar jederzeit fast komplett zu sehen, allerdings ist der Blickwinkel doch zu eng um einen brauchbaren Blick auf das Geschehen neben und hinter ihm zu werfen. Dadurch entsteht ein Gefühl der Enge, da Du Dich untrennbar mit Leon verbunden fühlst und auch nicht viel mehr siehst, als er auch sehen würde. Und weil Attacken von hinten im Spiel keine Seltenheit sind, solltest Du die Augen immer in alle Richtungen offen halten und Dich auch ab und zu mal umdrehen.
Spätestens nach 10 Minuten Spielzeit bist Du völlig vom Spiel gepackt und hast Deine Umwelt total vergessen. Du hast Angst angegriffen zu werden, Angst einen Gegner zu übersehen, Angst erschreckt zu werden, Angst verletzt zu werden, Angst zu sterben. Angst, die Dich völlig in einen Bann ziehen wird, aus dem Du nicht mehr heraus kommst. Es gibt Momente, in denen Du Dich nicht traust eine Tür zu öffnen oder um eine Ecke zu gehen, weil die Angst einfach zu groß wird. Wartet ein fieser Boss? Lauern Dir die Dorfbewohner auf? Wird Dich ein Wolf anspringen? Die Angst beherrscht das ganze Spiel.
Allerdings muss ich auch noch erwähnen, dass das Spiel nicht nur von der Angst lebt, sondern auch von seinem nahezu perfekten Realismus. Damit will ich sagen, dass man sich nicht wundern sollte, wenn ein Kopf platzt oder ein menschlich aussehendes Wesen zerfetzt wird. Sowas passiert nun mal, wenn man mit einem 16mm Geschoss um sich feuert. Aus diesem guten Grund hat das Spiel von der USK keine Jugendfreigabe erhalten und das ist auch gut so. Aber auch wenn Du bereits volljährig bist, solltest Du Dich fragen, ob Du soviel Gewalt und Brutalität in einem Videospiel haben willst. Diese Anmerkung darf aber nicht falsch verstanden werden. Das Spiel ist zwar heftig, aber nicht übertrieben brutal. Das Hauptaugenmerk liegt in der fesselnden Atmosphäre, die mit Sicherheit jeden mitreißen wird, der sich nur ein paar Minuten mit Resident Evil 4 beschäftigt.
Gigantische Gegner, mörderische Ausrüstung
Wie bereits erwähnt, ist in diesem Resident Evil vieles anders: Die Gegner sind intelligenter, die Bosse fieser und die Stimmung fesselnder als jemals zuvor. Selbst die Dorfbewohner sind stets eine nicht zu unterschätzende Bedrohung. Wenn sie in größeren Gruppen angreifen, dann koordinieren sie die Attacke, so dass Leon von allen Seiten angegriffen wird. Sie stellen Leitern an Häuser, um durch Fenster im ersten Stock einzusteigen, sie treten abgeschlossene Türen ein und geben keine Ruhe, bis Leon tot ist. Du bist vor ihnen einfach nirgendwo sicher. Allerdings sind nicht nur die Gegner schlauer geworden, sondern auch Leon. Mit allen Waffen ist es nun möglich, die Feinde in speziellen Zonen zu treffen. Ein Schuss ins Bein lähmt sie, ein Schuss auf den Körper schwächt sie und ein Schuss auf den Kopf gibt ihnen in der Regel den Rest (zumindest am Anfang noch...).
Natürlich gibt es neben der obligatorischen 9mm Wumme auch ein paar größere Kaliber. Relativ am Anfang findest Du ein Gewehr mit immenser Durchschlagskraft. Nur so kannst Du die anfängliche Großattacke überleben, da Du hiermit auch schon mal drei oder mehr Gegner auf einmal ins Jenseits befördern kannst. Dazu kommen noch so nette Teile, wie ein Maschinengewehr zur schnellen Abwehr, ein Sturmgewehr, um Attacken aus dem Hinterhalt zu ermöglichen und einen Raketenwerfer für die etwas großflächigeren Angriffe. Diese und unzählige andere Waffen kannst Du für Geld bei einem Händler kaufen, der hier und da am Straßenrand steht. Natürlich sind auch Upgrades der Waffen möglich. Diese machen die Waffen stärker und schneller, erhöhen ihre Kapazität und reduzieren die Nachladezeiten. Heilen kannst Du Dich mit dem typischen Erste Hilfe Spray oder mit Kraut, dass man hier und da finden kann. Grünes und rotes Kraut haben kombiniert eine besonders hohe Heilwirkung und gelbes Kraut erhöht die maximal mögliche Energie von Leon und Ashley.
Alle Waffen und Heilgegenstände werden in einem Koffer aufbewahrt. Dort hast Du eine bestimmte Anzahl an Feldern, die für diese Gegenstände verwendet werden können. Anfangs ist der Platz sehr stark begrenzt, aber zum Glück gibt es die Möglichkeit, größere Koffer zu kaufen. Dennoch ist es nicht möglich, alle Waffen gleichzeitig zu besitzen, da der Platz dafür zu klein ist. Außerdem solltest Du immer genug Raum für Munition und Granaten bereithalten, denn Du weißt niemals, wann der nächste Großangriff auf Leon folgt. Und damit zurück zu den Gegnern.
Anfangs fragte ich mich, wie wohl die Bosse sein werden, wenn ich schon Probleme mit dem kleineren Kanonenfutter habe. Diese Frage kann ich mit einem schlichten: „Unvorstellbar“ ganz gut beantworten. Die meisten sind nicht nur groß und stark, sondern auch noch unglaublich intelligent und innovativ. Bevor ich hier großartig erkläre, gebe ich einfach mal ein paar Beispiele:
Der erste Boss ist ein Monster in einem großen See, das nur von einem Boot aus angegriffen werden kann. Dumm nur, dass sich der Anker des Bootes im Schwanz des Viechs verfangen hat, und Leon ihm daher stets folgt. Nun musst Du es schaffen, das Monster zu treffen ohne selber vom Boot zu fallen, denn sonst musst Du ganz schnell schwimmen, um nicht gefressen zu werden. Schweißausbrüche und Panikattacken sind hier vorprogrammiert. Auch erwähnenswert ist ein Gegner, der nur nach seinem Gehör angreift. Da er keine Augen hat, sind seine Ohren sehr gut entwickelt. Du musst also immer langsam davon schleichen und ihn von hinten angreifen. Denn nur da hat seine Panzerung eine Schwachstelle. Doch sobald Du einen Schuss abfeuerst, weiß er wo Du stehst und rennt auf Dich zu. Jetzt heißt es nicht in Panik zu verfallen, denn schnelles Weglaufen ist hier eher kontraproduktiv. Spätestens bei diesem Gegner wird die Angst so groß, dass Du Dir in die Hose machen könntest. Du weißt, dass er hinter Dir steht, ohne ihn sehen zu können. Du weißt, dass er Dich in wenigen Sekunden töten könnte. Du weißt aber auch, dass Du nicht wegrennen darfst, denn dann ist es um Dich geschehen. Wieder nur ein Wort: Angst!
Doch das ist natürlich nicht alles, denn Endgegner sind hier frei nach dem Motto: „Bigger, better, more“ verteilt. Positiv zu erwähnen ist auch, dass es vorher nur selten klar ist, wann der nächste auf Leon wartet. Man muss jederzeit auf alles vorbereitet sein.
Eine Geschichte mit epischem Ausmaß
Natürlich stellt sich schnell heraus, dass es nicht Leons einzige Aufgabe bleiben wird, die Tochter des Präsidenten zu retten, denn die Geschichte nimmt schnell weitaus größere Maßstäbe an. Sobald Du Ashley befreit hast, folgt sie Dir wie eine Klette. Es ist zwar generell möglich, sie in herumstehenden Kisten zu verstecken, allerdings befinden sich nicht überall solche Verstecke. Du kannst Ashley auch einfach irgendwo stehen lassen, das ist aber nicht zu empfehlen, da sie dann meistens nach kurzer Zeit verschleppt wird. Du musst also nicht nur ein Auge auf Leon werfen, sondern auch auf die kleine Göre. Denn wenn sie stirbt, ist der Auftrag gescheitert und das Spiel zu Ende. Allerdings werden die beiden an einigen Stellen im Spiel getrennt und einmal darfst Du sogar Ashley für eine gewisse Zeit alleine durch eine sehr dunkle Passage steuern. Da sie keine Waffen hat und sich auch anderweitig nicht verteidigen kann, ist dieser Teil einer der gruseligsten im ganzen Spiel.
Sobald Leon mit Ashley zusammen auf der Flucht ist, finden die beiden immer mehr Hinweise auf eine größere Verschwörung, die extrem große Ziele verfolgt. Also musst Du mit Leons Hilfe nicht nur seinen Anhang beschützen und einen Weg nach draußen finden, sondern auch noch verhindern, dass die gegnerische Gruppe ihren Plan in die Tat umsetzt... Und glaube nicht, dass Du am Dorfausgang das Spielende bereits erreicht hast, denn danach folgen mit dem Schloss und der Insel noch zwei ebenso umfangreiche Locations.
Im Spiel gilt stets: Egal was Du tust, die anderen werden Dir immer einen Schritt voraus sein. Du findest zwar hier und da Notizen, die über die Geschehnisse auf Deiner oder der anderen Seite informieren, allerdings kommen diese Infos meist zu spät, da Leon dann eh keine Wahl mehr hat, als den aktuellen Weg fortzusetzen. Dies alles fesselt so unglaublich an das Spiel, dass ich die Konsole nur zum schlafen und essen verlassen habe. Und Dir wird es genau so gehen!
Darüber hinaus bietet das Spiel die wohl beste Grafik, die ich jemals auf einer Konsole gesehen hat. Leons Haare wehen im Wind, seine Gesichtszüge bewegen sich beim sprechen beinahe perfekt, die Gegner sind unglaublich detailliert und die Umgebungen sind fast fotorealistisch. Viel mehr brauche ich wohl nicht zu sagen, außer dass das Spiel einfach so gnadenlos genial aussieht, dass Du denkst, Du bist wirklich live dabei. Wenn es regnet, hast Du Angst nass zu werden, wenn es dunkel ist, möchtest Du Dich unter der Bettdecke verstecken, wenn es blitzt zuckst Du zusammen und wenn plötzlich ein Wolf auf Dich zu gerast kommt, möchtest Du am liebsten den Controller wegwerfen und die Beine in die Hand nehmen.
Diese unglaubliche Atmosphäre wird durch den sehr stimmigen Soundtrack perfekt untermalt. Oft gibt es zwar gar keine Musik, aber auch das unterstützt die Stimmung optimal, denn es verstärkt die Angst ungemein, da man jederzeit mit einem Schocker rechnet. Auch die Soundeffekte und die Stimmen der Charaktere sind sehr stilvoll umgesetzt worden. All das sorgt dafür, dass die Atmosphäre in Resident Evil 4 so dicht und drückend ist, wie in noch keinem Spiel zuvor.
Allerdings hat die Grafik auch einen großen Schwachpunkt, denn sie produziert Clipping-Fehler am laufenden Band. Türen werden plötzlich von Händen durchdrungen, Arme verschwinden in einer Wand und Waffen werden durch Köpfe geführt, als wären diese nicht vorhanden. Auch wenn diese Fehler teilweise recht häufig auftreten, ist die Grafik über jeden Zweifel erhaben. Es ist lediglich ein wenig unschön, genauso wie das 16:9 Format, dass den Bildausschnitt auf 4:3 Fernsehern ein wenig verkleinert. Wirklich störend ist dies allerdings nicht.
Umwerfend umfangreich
Ich könnte jetzt noch zeilenweise Lobeshymnen anstimmen und die tollen Vorzüge und Verbesserungen des Spiels anpreisen, aber dann gäbe es ja für Dich nichts mehr zu entdecken. Erwähnenswert ist aber auf jeden Fall noch, dass das Spiel das umfangreichste in der Reihe ist. Selbst im normalen Modus braucht ein durchschnittlicher Spieler etwa 20 Stunden um den Abspann zu sehen. Bei ungeübten Spielern, gründlicher Geheimnissuche oder im hohen Schwierigkeitsgrad erhöht sich diese Zahl auch ohne Probleme um einige Stunden. Es empfiehlt sich vor allem für Genreneulinge mit dem leichteren Modus anzufangen, da diese hier weitaus weniger Probleme mit den Gegnern haben werden. Außerdem ist Munition in höheren Schwierigkeitsgraden eher Mangelware.
Durch das umfangreiche Waffensystem und die große Bewegungsfreiheit sind dem Spieler quasi keinen Grenzen gesetzt. Es gibt fast immer die Möglichkeit, umzudrehen und an einen beliebigen Ort zurückzugehen um dort ein weiteres Geheimnis zu lüften. Es gibt lediglich ein paar Wendepunkte in der Geschichte, die gewisse Orte ab diesem Zeitpunkt unzugänglich machen. Dies ist immer der Fall, wenn Leon einen völlig neuen Bereich betritt, also beim Wechsel vom Dorf ins Schloss und von Schloss auf die Insel. Daher solltest Du am besten direkt am Anfang eine Schatzkarte kaufen, um keine Schätze zu übersehen, denn Geld ist auch in diesem Spiel sehr wichtig. Wie schon erwähnt, kannst Du bei einem Händler neue Waffen kaufen und die alten verbessern. Dies ist auch bitter nötig, um mit dem ansteigenden Schwierigkeitsgrad mithalten zu können. Eine große Auswahl an verschiedenen Waffen macht einige Passagen erst passierbar. Selbst die Tatsache, dass das Spiel zu 95 % linear abläuft, fällt kaum auf, da man nie das Gefühl hat in eine bestimmte Richtung gezwungen zu werden. Außerdem bietet das Spiel auch nach der ersten Runde durchaus einen Reiz es noch mal anzugehen. Neben einem höheren Schwierigkeitsgrad kann man dann für einen „geringen“ Geldbetrag die ultimative Waffe kaufen.
Eben weil die Bewegungsfreiheit im Spiel so groß ist, braucht es eine Steuerung, mit der es gut zu bedienen ist. Auch hier wurde alles richtig gemacht. Leon wird mittels analogem Stick bewegt. In Verbindung mit dem B-Knopf fängt Leon an zu rennen. Der gelbe C-Stick steuert die Kamera in sehr begrenztem Umfang. Viel mehr als ein paar Zentimeter nach links, recht, oben und unten sind nicht drin. Der A-Knopf hat diverse Sonderfunktionen, die variieren, je nachdem was gerade zu tun ist. Er kann über Zäune springen, Leitern umwerfen, Schränke schieben, Gegenstände aufheben, schwimmen, rennen, usw. Die Waffen werden hauptsächlich mit den Schultertasten bedient, wobei L das Messer aktiviert und R die gerade gewählte Feuerwaffe. Wenn Du R gedrückt hältst, kannst Du mit A feuern und mit B nachladen. X ist für Befehle an Ashley zuständig, Y führt ins Menü und Z wählt die Karte an. Kurz gesagt: Die Controllerfunktionen sind sehr umfangreich, allerdings ist die Tastenbelegung sehr intuitiv, so dass man den Dreh sehr schnell raus hat. Anfängliche Verwechslungen sind auch nicht weiter tragisch, da man zum feuern immer zwei Tasten drücken muss und so vor ungewollten Attacken „geschützt“ ist. Auch hier gibt es nichts auszusetzen.
Fazit
Das Spiel verdient nur ein Wort: Wow! Die Atmosphäre ist unglaublich, die Präsentation stellt alles bisher dagewesene in den Schatten, die Spieltiefe ist im Genre unerreicht und das Spiel macht soviel Spaß, wie kein anderes Konsolenspiel. Wenn Du einen GameCube hast, kauf Dir das Spiel. Wenn Du keinen GameCube hast, kauf Dir einen. Lediglich Menschen mit einer Antipathie gegen Gewalt sollten vor dem Kauf erst einmal reinschnuppern. Also: Warum sitzt Du noch hier? Auf ins nächste Geschäft!
- stimmungsvolle Atmosphäre
- geniale Grafik
- atemberaubender Sound
- teilweise mangelhafte Kollisionsabfrage
Vielen Dank an die Firma Nintendo für die Bereitstellung des Testmusters.

