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Kimishima entschuldigt sich für NES Classic Mini Engpässe

Kimishima entschuldigt sich für NES Classic Mini Engpässe

Benjamin A.

Nintendo scheint oft mit den kleinen Dingen mehr Erfolg zu haben, als mit ihren größeren Projekten: amiibos, Pokmon GO und zu Letzt auch das Nintendo Classic Mini konnten den enormen Nachfragen zum Release nicht stand halten.

Letzteres kann man, wenn man nicht zufälligerweise die Nachlieferung eines Händlers erwischt, nur noch zu horrenden Preisen aus zweiter Hand kaufen. (Was wir von dem Gerät hielten könnt ihr übrigens in unserem Nintendo Classic Mini: NES Hardware-Review nachlesen.)

Doch wer noch kein Gerät besitzt muss nicht 150 berappen: Nintendo-Chef Kimishima ist sich der Lieferprobleme bewusst und besprach es in der Investorenpräsentation dieses Jahres. Schwer herzustellende Bauteile sind Schuld an der Verzögerung.
Die Konsole - die in Japan als Famicom Mini verkauft wird - konnte seit November weltweit 1,5 Millionen mal verkauft werden. Kimishima sieht das nostalgische Interesse an der NES-Spielesammlung als Chance für die Bewerbung ihrer neuen Konsolen:

In November last year, we brought back the nostalgic Famicom and NES home consoles in palmsized versions and shipped the entire quantity of Nintendo Classic Mini Family Computer units we initially prepared for each market. We apologize to our consumers and retail partners for the inconvenience caused by product shortages. Some parts require time to procure, but we are working to increase production. We also see the nostalgic interest in these products as an opportunity to draw consumers attention to our latest game system, Nintendo Switch.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Hype sich weiter hält, und nicht wie bei amiibos und Pokmon GO mit der Zeit abflaut...

Nintendo Classic Mini

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