
Details zu Zelda Breath of the Wild
Nachdem bis auf einen Trailer und ein paar wenige Artworks zum kommenden Zelda bisher nicht viel bekannt war, stellte Nintendo das Spiel und seine Mechanik in seiner gestrigen Treehouse Ausgabe detailliert vor.
Schon in den ersten Momenten der Demo wurde klar, dass der Fokus ganz klar darauf liegt Link mit seiner Umwelt interagieren zu lassen.
So wird es zum Beispiel keine Herzen in ihrer traditionellen Form mehr geben. Vielmehr muss Link sich Nahrung in Form von Äpfeln oder Pilzen suchen um seine Gesundheit wieder herzustellen. Hierzu wird es auch möglich sein zu Jagen. Allerdings wurde betont, dass dies zum Überleben nicht nötig sei.
Waffen haben fortan einen Schadenswert und Kleidung einen Rüstungswert. Eure Waffen, die ihr zum Beispiel gefallenen Gegnern abnehmen könnt, nutzen sich im Laufe der Zeit ab und werden zerstört.
Um besser mit seiner Umwelt interagieren zu können, ist es Link nun zum ersten mal möglich auf Knopfdruck zu Springen und so ziemlich überall zu Klettern.
Dabei spielt es keine Rolle ob ihr einen Berg erklimmt um eine Höhle zu erreichen oder einen Baum hinauf um an frische Äpfel zu gelangen.
Im letzteren Fall kann man den Baum allerdings einfachheitshalber auch einfach Fällen. Ebenso ist es möglich Dinge in Brand zu setzen oder zu sprengen.
Aber nicht nur Link nimmt Einfluss auf seine Umgeben, auch er muss sich selbiger anpassen. So gibt es neben Tag und Nacht-Zyklen auch unterschiedliche Temperaturzonen auf die ihr euch einstellen müsst.
Wer mit einer leichten Tunika einen eisigen Berg erklimmt der Wird den Protagonisten schnell schlottern und Lebenspunkte verlieren sehen.
Hier hilft nur wärmere Kleidung oder ein Feuer zu entfachen. Aber Vorsicht, beginnt es zu regnen war es das mit eurer Idee sich an der Glut zu wärmen!
Weitere Eindrücke und Infos zur Einbindung von amiibo erhaltet ihr in diversen Gameplayvideos von Nintendo.(Achtung Spoilergefahr!)