
Update: Gerüchte um amiibo-Produktionsstopp relativiert
Wer sich einen eigenen amiibo sichern wollte, dürfte es schon mitbekommen haben: Die Figuren gingen ratzfatz weg, wurden teilweise im Preis erhöht oder waren gar nur um horrende Preise über Drittanbieter auffindbar. Und das schon in der zweiten Verkaufswoche!
Zusätzlich dazu kam auch noch das Gerücht auf, dass gewisse Figuren auf die erste Welle beschränkt waren. Der Bewohner, die Wii Fit Trainerin so wie Marth würden (zumindest in Amerika) nicht mehr produziert werden, hieß es in diversen Internetforen.
Doch Achtung: Bevor ihr jetzt gierig zu ebay springt und zu überteuerten Preisen eine dieser Figuren kauft, solltet ihr euch noch das Dementi von Nintendos David Young auf twitter anhören:
"David from Nintendo jumping in here. We have not discontinued any of the
amiibo figures. Naturally some are more popular than others, and stores
will need to reorder these once they sell through. That said, I don’t
know how long resupply will take, so I encourage people to pick up their
favourite characters when they see them in this busy Holiday season."
Natürlich weißt der Herr darauf hin, dass die Wiederaufstockung natürlich mit der Nachfrage zu tun hat. Allerdings darf man davon ausgehen, dass Nintendo den Bedarf decken wird, bzw. das unpopuläre Charaktere wohl nicht so eifrig nachproduziert werden wie bspw. Mario oder Link.
Die geringe Auflage der ersten Welle kann auch darauf hindeuten, dass Nintendo erst Mal auf Nummer sicher gehen wollte bzw. die Nachfrage unterschätzt hat.
*UPDATE:* Gegenüber wired relativierte Nintendo von offizieller Stelle die Meldung erneut:
"We will aim for certain amiibo to always be
available. These will be for our most popular characters like Mario and
Link. Due to shelf space constraints, other figures likely will not
return to the market once they have sold through their initial shipment."
Anscheinend ist tatsächlich geplant, dass weniger populäre Charaktere tatsächlich keine neuen Auflagen mehr bekommen werden, wobei das "likely" eine Wiederaufnahme bei hoher Nachfrage offen lässt.
