
Zu viele Mario-Titel? - Nintendo sagt nein!
Seit dem Release von Super Mario Galaxy im Jahr 2007, hat Nintendo die Entwicklung von Mario Jump'n'Runs, egal ob in 2D oder 3D stark vorangetrieben.
Mit Super Mario 3D World erscheint - wenn man New Super Luigi U dazuzählt - bereits ein dritter Ableger für die Wii U. Viele Fans fühlen sich bereits etwas übersättigt und würden sich über längere Entwicklungszeiten, dafür mehr Innovationen freuen. Sie ärgerns ich, dass Mario nicht mehr so viel Aufmerksamkeit geschenkt werde.
Charlie Scibetta -Nintendo of America Sr. Director of Corporate Communications - reagierte in einem kürzlichen Interview mit Shacknews darauf:
We think we’re putting out the right number of Mario games based on what
fans are asking for, based on what our own developers’ creative visions
are. The key to that is as long as there’s innovation occurring within
the gameplay, as long as there’s new features, then marrying the
characters and the IPs that people love is the right call from our
standpoint.
Zu Nintendo gehört natürlich Mario, aber Gamer würden sich auch einmal über neue IPs, mit neuen Charakteren und Inhalten freuen...
You could call all the games that we’re making here new IP in the sense
that they’re new gameplay experiences. They just happen to also have the
IP that people associate with.
Mit anderen Worten, würde Nintendo ein Jump'n'Run mit selber Dynamik entwickeln, würden wir uns alle fragen: "Warum ist Mario nicht dabei?"
Scibetta meint, das nur neue IP in neuen Genres, mit anderem Gamplay, Inhalt und Spielemechanik zu rechtfertigen sind. Für Jump'n'Runs haben sie eben Mario und Donkey Kong, für Abenteuer und Puzzle die Zelda-Serie und für Strategie eben Pikmin und Fire Emblem.
So konzentrieren sich die Entwickler auf die Schaffung von Software mit bestehender Spielemechanik - also mit dem, was sie kennen. Alles andere wäre zu Nintendo-Unlike und kein großes Verkaufsargument.
