
Fakten rund um den Wii U-Launch in Nordamerika
Benjamin F.
Seit gestern kommen amerikanische Nintendo-Fans endlich in den Genuss, die Konsole für die eigenen 4 Wände zu kaufen. Mit der Veröffentlichung kommen jetzt aber wieder einige interessante Fakten ans Tageslicht, die wir hier für euch zusammengefasst haben:

- Sony-CEO Jack Tretton spricht in seinem Blog über die Wii U und wünscht Nintendo viel Erfolg.
- UbiSoft wird eine Uplay App im eShop bereitstellen. Mit Uplay kann sich per Missionen in Ubi-Spielen Guthaben freigespielt werden, das für zusätzlichen DLC verwendet werden kann.
- Frozenbyte - Das Indie-Team hinter Trine 2 - lobt Nintendo für die Freiheit, die den Entwicklern im eShop geboten wird. So können Preise und Sonderangebote individuell festgelegt werden.
- Isaiah Triforce Johnson - der Mann, der schon Wii und 3DS als erster amerikanischer Konsument in den Händen halten durfte - verteidigt seinen Posten und konnte sich über das erste Verkaufsexemplar der neuen Konsole freuen.
- Die Nintendo Network-IDs sind vorerst an die Konsolen gebunden; eine Anmeldung auf anderen Konsole, wie es etwa beim PlayStation Network möglich ist, geht nicht. In Zukunft soll sich dies jedoch ändern.
- Einige User konnten durch eine spezielle Tastenkombination in Miiverse eine Mock-Up-Seite aufrufen, die eine Admin-Oberfläche zeigte. Nintendo hat mittlerweile bestätigt, dass es sich um keinen "echten" Admin-Bereich handelte und den Fehler behoben. Ob sich die durch User erspähten Serientitel Yoshi's Island und Metal Gear Solid tatsächlich in Entwicklung befinden, wurde aber natürlich verschwiegen.
- Ein Abbruch des Systemupdates kann zu einem "Brick" führen; das bedeutet, dass die Konsole (ohne Einschicken zum Support) nicht mehr verwendet werden kann.
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