
Investoreninterview zum 3DS
Iwata gab wieder Antworten zu vierlerlei Fragen der Investoren. Hauptsächlich ging es bei diesem "Interview" um den 3DS.
Iwata äußerte beispielsweise, dass es technisch möglich ist, den 3DS als Cotroller für die Wii U zu verwenden. Allerdings wollen sie nicht wie in der Vergangenheit das Gefühl erzeugen, dass sich Spieler ohne Handheld gezwungen fühlen beide Systeme kaufen zu müssen. Nintendo wird weitere Optionen erörtern.
Investoren merkten außerdem an, dass der 3D-Effekt bei 3rd-Party Titeln weniger gut funktionieren würde. Iwata wollte dies nicht verallgemeinern, immerhin hatte auch Nintendo starke Probleme mit dem stereoskopischen Effekt. Nintendo arbeitet daran, dass notwenige Know-How unter die Entwickler zu bringen.
Außerdem soll es weitere Aktionen für StreetPass geben, da das momentane Potenzial von den Usern schon ziemlich ausgeschöpft wurde. Konsumenten sollen auch weiterhin angeregt werden, ihren 3DS immer mit sich zu führen. Miyamoto und viele andere Mitarbeiter sind an "StreetPass Quest 2" ("Kampf um die Krone 2") interessiert.
Die Investoren waren zudem auch interessiert, ob Nintendo dem 3DS mehr Funktionen geben würde, die sie bereits von Smartphones kennen. Iwata hielt dies für keine gute Idee, da Smartphones sehr viele Funktionen unterstützen. Nintendo möchte sich lieber darauf konzentrieren, exklusive Erfahrungen zu bieten, damit Konsumenten neben dem Smartphone auch den 3DS immer mit im Gepäck haben.
