
Erster Eindruck: So spielt sich der 3DS
"Holy Crap!" - so der Ersteindruck von IGN-Redakteur Craig Harris, der zu den Glücklichen zählte, die den 3DS bereits heute in Händen halten durften.
Der Journalist war von dem 3D-Effekt des 3DS schlichtweg beeindruckt. Endlich erfahren wir auch etwas zu der Technologie hinter dem neuen Nintendo-Handheld. "Nintendo verwendet eine LCD-Technologie, die jedem Auge ein eigenes Bild sendet, die das Gehirn dann zusammensetzt", sagt Harris. Wie ein solches Display aufgebaut sein könnte, beschreibt zum Beispiel dieser Artikel von Heise.de. Erwartungsgemäß funktioniert ein solches Display nur unter bestimmten Blickwinkeln. Harris sagt allerdings, der 3D-Effekt des 3DS funktioniere aus mehreren Perspektiven. Schaut man aber aus allzu schräger Perspektive auf das Gerät, so sieht man nur Doppelbilder.
Harris sagt, das Display sei exzellt. Trailer zu aktuellen 3D-Filmen würden aussehen, wie im Kino. Auch zu ersten Spiele-Demos äußert sich Harris positiv, der Tiefeneffekt sei beeindruckend. Über die spielerische Werthaltigkeit des Effekts macht Harris nur eingeschränkte Angaben. Die E3-Demos der 3DS-Spiele scheinen sich aber auch größtenteils in einem zu frühen, unfertigen Stadium zu befinden, um dies zu beurteilen. Den gesamten Artikel (in englischer Sprache) findet ihr bei IGN.
Update: Auch Wired.com hat inzwischen einen Hands On - Bericht veröffentlicht. Der Wired-Redakteur ist ebenfalls begeistert vom 3D-Effekt und bestätigt, dass man nicht haargenau auf den Screen schauen muss, um auf Nintendos Gerät in die dritte Dimension zu sehen. Der Redateur attestiert dem 3DS eine Grafikqualität, die mindestens der PSP entspricht.
