IGN hatte die Möglichkeit, den Nintendo DS auf Nintendos Gamers Summit in Seattle auf Herz und Nieren zu prüfen.
Der Touchpen/Stylus lässt sich auf der Rückseite in die untere Ummantelung einführen und rastet ein - und hat keine Chance herauszufallen.
Qualität des Bildschirms: Besser als die des GBA SP, durch die Hintergrundbeleuchtung wird ein sehr lebhaftes Bild geschaffen. Durch die Tatsache, dass beide Bildschirme unterschiedliche Winkel haben, erscheint ein Bildschirm etwas dunkler als der andere.
Die Scharniere scheinen noch nicht ganz optimal zu sein. Da sie etwas zu locker sind, wackelt der obere Bildschirm ein wenig.
Handhabung: Benutzt man den Touchpen, hält sich der DS ein wenig merkwürdig, da er schwerer ist, als man denkt. Deswegen wird man wohl in diesem Steuerungsmodus das Gerät z.B. auf einen Tisch absetzen.
Der Touchscreen lässt sich mit dem Stylus unglaublich gut bedienen; Schreiben und Malen geht sehr leicht von der Hand.
Wireless: Der Handheld hat keine Probleme damit, andere Systeme zu finden. Bei über 15m zeigte das Signal keine Anzeichen von Schwäche.