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Iwata setzt auf Spieleflut

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Satoru Iwata - erst seit kurzem ist er Chef von Nintendo und schon veranlasst er die erste Strategieänderung. Iwata vertritt die Meinung, dass immer aufwendiger gestaltete Spieleproduktionen Unsinn seien, da der Kunde im Endeffekt von Allem nach kurzer Zeit angeödet wird. Deshalb will Nintendo in Zukunft die Zahl der veröffentlichten GameCube-Titel erhöhen, dafür aber nicht mit jedem Titel neue Maßstäbe setzen, stattdessen lieber auf Bewährtes zurückgreifen.
Ein Großteil der Spieleproduktion, besonders im Online-Bereich, soll extern erfolgen. Nintendo selbst will sich auf bewährte "Marken" wie Mario oder Zelda verlassen.
In Punkto Verkaufserfolg setzt sich Iwata das Ziel bis 2005 50 Millionen GameCubes zu verkaufen. Ziel ist, dass neben so mancher PS2 auch bald ein Spielwürfel steht.

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