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Littleton - Hinterbliebene verklagen Spielefirmen

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Wer wird es je vergessen? Wer hat nicht noch die schrecklichen Bilder im Kopf? Vor fast 3 Jahren ereignete sich das brutale Massaker an einer Highschool in Littelton. Jetzt haben die Hinterbliebenen der damaligen Opfer Klage gegen einige der größten Hersteller von Video- und PC-Spielen eingereicht (darunter auch Nintendo und einige Third Party Developers). Die Videospiele, von denen die Täter damals einige besessen hatten, sollen einer der Gründe für das Blutbad gewesen sein - so die Argumentation. Die Kläger wollen vorallem die Abgabe und das Marketing gewalttätiger Spiele - ähnlich wie in Deutschland durch Indizierung schon geschehen - an Jugendliche und Kinder einschränken. Mehr Informationen im Orginalartikel der PcWelt.

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